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Empfehlung berechnen (Smartphone+Tarif)

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 50 Minuten

normal: 120 Minuten

viel: 300 Minuten

dauernd: 560 Minuten

 

Festnetz: 30% / Mobilfunk-Netz: 70%

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 500 MB

normal: 1 GB

viel: 2 GB

dauernd: 5 GB

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 15 SMS

normal: 40 SMS

viel: 200 SMS

dauernd: 400 SMS

Gut zu wissen!

Wintertipps: So übersteht das Smartphone den Ski-Trip

Für das Smartphone ist ein Ausflug in die Winterkälte eine besondere Herausforderung, denn hier kommen viele Faktoren zusammen, die es beeinträchtigen können.

Smartphones mögen keine Kälte

Smartphones reagieren empfindlich auf Minusgerade. Bei vielen Geräten beginnt die offizielle Betriebstemperatur erst bei 0° Celsius. Natürlich funktionieren sie auch bei Minusgerade, jedoch sollten Sie dann besondere Vorsicht walten lassen.
Kalte Temperaturen bergen Risiken: Alle Smartphones haben Displays, die mit flüssigen Kristallen funktionieren (LCD bedeutet liquid crystal display). Wenn das Samrtphone zu lange der Kälte ausgesetzt ist, kann es passieren, dass die Kristalle einfrieren und das Display nicht mehr korrekt funktioniert. Daher: Tragen Sie das Smartphone immer am Körper und nicht lose in einer Tasche oder im Rucksack. Innentaschen sind Außentaschen vorzuziehen. Und lassen Sie das Smartphone auch nicht im Auto liegen. Das erhöht zum einen die Diebstahlgefahr, zum anderen fällt auch in einem geparkten Auto die Temperatur massiv.
 

Der Akku wird schneller leer

Auch das ist der Kälte geschuldet. Bei kalten Temperaturen kann der Akku sowohl im Betrieb als auch beim Laden nicht seine volle Kapazität ausschöpfen. Eine etwas dickere Tasche, in die das Gerät eingepackt wird, kann hier schon Wunder wirken. Das Aufwärmen des Geräts auf der Heizung bleibt aber tabu.
 

Nicht nass werden lassen

Es versteht sich von selbst, dass Sie das Smartphone auch im Winter keiner Feuchtigkeit aussetzen sollten. Achten Sie also zum Beispiel beim Telefonieren im Schneetreiben darauf, dass sich keine Schneeflocken ins Gehäuse verirren. Lassen Sie zum Beispiel das Gerät in der Tasche und telefonieren Sie mit einem Headset. 
 
Eine weitere Gefahr besteht bei abrupten Temperaturwechseln. Wenn Sie bei Minusgeraden ein gut geheiztes Gebäude wie zum Beispiel eine Ski-Hütte betreten, bildet sich auf vielen Oberflächen Kondenswasser. Brillenträger kennen das sehr gut. Wenn das Smartphone vorher sehr kalt war, droht dem Gerät das gleiche, nur dass hier das auftretende Kondenswasser die Elektronik kurzschließen und das Gerät damit schädigen kann.
 

Ist das Malheur passiert und das Smartphone nass geworden, kriegen Sie es so wieder trocken: Smartphone nass geworden - 5 Sofortmaßnahmen.Vielleicht haben Sie Glück, und sparen sich eine teure Reparatur.

 

Damit Sie sich auch eine teure Rechnung durch exorbitante Roaming-Gebühren ersparen können, lesen Sie sich auch unsere weiteren Wintertipps: Die besten Tarife fürs Roaming in den Ski-Gebieten

 
 
Bildquelle: © smuki - Fotolia.com
 
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