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Empfehlung berechnen (Smartphone+Tarif)

Info

Basis der Tarifberechnung

wenig: 50 Minuten

normal: 120 Minuten

viel: 300 Minuten

dauernd: 560 Minuten

 

Festnetz: 30% / Mobilfunk-Netz: 70%

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 500 MB

normal: 1 GB

viel: 2 GB

dauernd: 5 GB

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 15 SMS

normal: 40 SMS

viel: 200 SMS

dauernd: 400 SMS

Gut zu wissen!

Was beeinflusst die Leistungsfähigkeit eines Smartphones?

Geschwindigkeit

Wie schnell startet das Smartphone? Reicht seine Leistung für aufwändige Apps? Antworten auf diese oder zumindest deutliche Hinweise zur Beantwortung dieser Fragen liefen die Daten des Prozessors (CPU). Seine Geschwindigkeit und damit Leistungsfähigkeit wird wie bei Computern in Gigahertz (GHz) gemessen. Diese Taktfrequenz lässt sich aber nur zwischen Smartphones zum Vergleich heranziehen – und selbst da können Chips unterschiedlicher Hersteller aufgrund ihrer jeweiligen Strukturen bei gleicher Taktfrequenz unterschiedlich viel Leistung bringen.

Tempo, Tempo, Tempo

Für eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit des Smartphones spricht, wenn der eingebaute Prozessor nicht nur über einen, sondern zwei oder vier Rechenkerne (Dualcore, Quadcore) verfügt. Samsung hat bereits den ersten Chip mit acht Kernen vorgestellt. Mehr Kerne bedeuten aber nicht automatisch mehr Geschwindigkeit, da für eine optimale Ausnutzung die Programme (Apps) auch auf die zwei oder vier Rechenkerne zugreifen müssen. Sprich, die Apps für diese Nutzung auch entsprechend geeignet sein müssen. Auch ein entsprechend großer Arbeitsspeicher (mindestens mit einem Gigabyte) sorgt im Zusammenspiel mit dem Prozessor für ein schnelleres Arbeitstempo.

Was steckt in welchen Geräten?

Günstige Einsteigermodelle verfügen meist über einen Rechenkern, Mittelklasse-Smartphones sollten mindestens zwei Rechenkerne aufweisen. Teilweise bieten solche Geräte auch schon vier Rechenkerne an. Für Top-Geräte ist ein Quadcore-Prozessor absolut Pflicht.

Grafikchips

Zusätzlich haben noch weitere Bauteile Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit. Mindestens so wichtig wie der Prozessor ist der Grafikchip (GPU), der mit diesem meistens fest auf einer Platine zusammengebaut ist. Er dient im Idealfall nicht nur zur Berechnung von Grafiken in Apps oder bei Spielen sondern stellt seine Rechenkraft bei Bedarf auch der CPU (Prozessor) zur Verfügung. Bei der Beschreibung von Smartphones in der Werbung fällt der Grafikchip meistens heraus oder wird als Einheit mit dem Prozessor betrachtet.

Arbeitsspeicher

Smartphones verfügen genau wie PCs über Arbeitsspeicher (RAM). Dabei gilt die grobe Regel: Je mehr Arbeitsspeicher, desto mehr Anwendungen können parallel laufen. Weniger als 512 Megabyte RAM sollten auch Einsteiger-Smartphone nicht haben. Besser sind ein bis zwei Gigabyte, wobei die Topmodelle aktuell nicht weniger als zwei Gigabyte haben.

Tempobremsen

Grundsätzlich gilt, dass unabhängig von der Ausstattung, jedes Smartphone langsamer läuft, je mehr Apps geöffnet sind. Hier lohnt es sich genau hinzuschauen und nicht genutzte Anwendungen komplett auszuschalten oder ihnen  wenn möglich – den automatischen Start mit dem Einschalten des Smartphones zu „verbieten“. Viele Apps laufen unauffällig im Hintergrund weiter, was im Einzelfall auch sinnvoll sein mag, aber bei ungenutzten Anwendungen nur unnötig die Leistung des Smartphones verringert.

Bild:© Steve Young  - Fotolia .com
 

Datum: 
Autor: Horst Schröder
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