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Empfehlung berechnen (Smartphone+Tarif)

Info

Basis der Tarifberechnung

wenig: 50 Minuten

normal: 120 Minuten

viel: 300 Minuten

dauernd: 560 Minuten

 

Festnetz: 30% / Mobilfunk-Netz: 70%

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 500 MB

normal: 1 GB

viel: 2 GB

dauernd: 5 GB

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 15 SMS

normal: 40 SMS

viel: 200 SMS

dauernd: 400 SMS

Gut zu wissen!

Umweltfreundlich laden- Strom fürs Smartphone mal nicht aus der Steckdose

Smartphone-Besitzer sind immer auf der Jagd nach der nächsten Steckdose. Denn bei intensiver Nutzung ist der Akku trotz stromsparender Einstellungen schnell leer. Wer länger unterwegs ist, kann nur auf Zusatzakkus bauen - oder seinen Strom unterwegs selbst erzeugen. Mit diesem Zubehör geht das problemlos.

Laden wo die Sonne ist

Auf vielen Dächern hierzulande sieht man Photovoltaik-Anlagen, die aus Sonnenlicht Strom erzeugen. Das geht im kleineren Umfang auch für Smartphones. So zum Beispiel mit diesem Solarladegerät, das sie einfach in die Sonne legen oder mit den Saugnäpfen ans Fenster heften. Nach ein paar Stunden Sonnenlicht haben Sie kostenlos Strom erzeugt, dessen Produktion kein bisschen CO2 ausgestoßen hat. Weiterhin gibt es Solar-Rucksäcke, mit denen Sie beispielsweise beim Wandern Ihr Smartphone laden können. Beide Geräte sind für ca. 50 Euro bei diversen Anbietern erhältlich.

Wie beim Fahrrad

Das Dynamo-Prinzip ist vom Fahrrad bekannt. Sie treten in die Pedale und die Lampen brennen. Genauso gibt es Dynamos, an die Sie auch Ihr Smartphone anschließen und somit durch Ihre Bewegungsenergie laden können. Wer gerade nicht Fahrrad fährt, kann mit einem Hand-Dynamo durch Kurbeln zumindest Energie erzeugen, bis das Handgelenk nicht mehr mitmacht. Solche Dynamos sind in der Preisspanne von 5€ bis 30€ erhältlich.

Mit der Brennstoffzelle

Das Gerät PowerTrekk ist zum einen ein klassischer Zusatzakku, kann aber auch aus einer kleinen Brennstoffzelle Strom erzeugten. Die Brennstoffzelle ist ein passives System, das ohne Lüfter oder Pumpe arbeitet. Zum Betrieb muss eine kleine Menge Wasser in eine Kammer gefüllt werden, dann wird der sogenannte Puck – eine kleine Zelle – eingelegt und der Ladevorgang beginnt. Der chemische Prozess soll sicher sein, kontrollierbar und umweltfreundlich. Einziges Nebenprodukt ist Wasserdampf. Wer mit dieser HighTech-Variante sein Smartphone laden will, muss allerdings mit 200 Euro Anschaffungspreis und zusätzlichen Kosten für weitere Pucks rechnen.

Die Kapazität reicht oft nicht aus

Viele Smartphones haben große Akkukapazitäten. Die vorgestellten Produkte reichen in der Regel nicht aus, um den Akku vollständig zu laden. Für eine Teilladung und damit für die Verbindung zur Außenwelt reicht die Kapazität aber allemal. Und das gute Gewissen für umweltfreundlich erzeugten Strom gibt es gratis dazu.
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