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Gut zu wissen!

Smartwatch, Selfie und Co. – was die Trendbegriffe bedeuten

© monicaodo - Fotolia.com

Spätestens seit der letzten Oscar-Verleihung dürfte jeder mitbekommen haben, was ein „Selfie“ ist: ein Foto von sich selbst, dass man in der Regel mit einem Smartphone aufgenommen hat. Früher musste man dafür noch den Selbstauslöser einer Kamera aktivieren und innerhalb weniger Sekunden wieder ins Bild huschen. Heute hält man die Kamera mit einer oder beiden Händen ausgestreckt vor sich, kontrolliert auf dem Display noch mal das Bild und löst dann erst aus. Sehr beliebt sind Selfies beim weiblichen Nachwuchs. Instagram und diverse andere soziale Netzwerke werden von Selfies geflutet, gerne in Verbindung mit einem „Duckface“, dem Schmollmund mit eingezogenen Wangen, der irgendwie sexy wirken soll.

Wenn die Armbanduhr zur Smartwatch wird

Die Armbanduhr wird zum Smartphone: Die sogenannten „Wearables“ sind Geräte, die als Accessoires am Körper getragen werden. Die meisten Wearables ersetzen noch kein Smartphone, sondern dienen als Display und Eingabegerät für das Telefon, das nun in der Tasche bleiben kann. Häufig sind Wearables als Uhr am Handgelenk erhältlich („Smartwatch“) oder auch als Brille, wie es mit den Google Glasses schon geht. Dabei sind gerade die Uhren oft nur mit wenigen Smartphones kompatibel. Entsprechend sollte vor dem Kauf geprüft werden, ob die Geräte miteinander funtkionieren. Viele Anbieter bieten auch die Möglichkeit, direkt die passende Smartwatch zum Gerät dazu zu kaufen, wie zum Beispiel bei dem großen Phablet Smasung Galaxy Note 3.

Ich als Nummer: Quantified Self

Schon lange kann man mit Schrittzählern prüfen, wie viel man am Tag gegangen ist. Dann kamen vor ein paar Jahren Schrittzähler auf den Markt, die die Schrittzahl ins Internet übertragen. Und mittlerweile gibt es kaum einen Körperwert, der nicht per Gadget oder Smartphone erfasst werden kann. Immer mehr Menschen protokollieren so ihr komplettes Leben. Diese Selbstvermessung hat als „Quantified Self“ eine große Fangemeinde gefunden. Neue Smartphones wie zum Beispiel das HTC One oder das Samsung Galaxy S5 haben schon Schrittzähler integriert. Für alle Systeme gibt es unzählige weitere Apps, die dabei helfen, das eigene Leben zu protokollieren.

Gestensteuerung

Irgendwann können unter dem vielen Tippen auf dem Smartphone die Finger leiden (Siehe auch: Wenn das Smartphone krank macht). Einer der nächsten Trends für Smartphones ist die Gestensteuerung. Das Gerät beobachtet dabei seinen Benutzer und versucht, aus den Gesten Steuerbefehle zu interpretieren. Oder das Display bleibt so lange angeschaltet, wie der Benutzer auf es schaut. Wenn Sie also demnächst jemanden im Bus wie wild mit den Händen herumfuchteln sehen, könnte es sein, dass er gerade sein Smartphone bedient.

Stark wie ein Gorilla

Die Schwachstelle vieler Smartphones ist das Display bzw. das Glas. Denn wenn das Smartphone unglücklich fällt, ist das Glas oft das erste, was kaputt geht. Durch die vielen Risse im Glas wird scherzhaft oft von der „Splitter-App“ gesprochen. „Gorilla Glass“ soll helfen, Glasbruch zu vermeiden. Das Glas wird dabei bei der Herstellung mit Chemikalien behandelt und so resistenter gemacht. Da „Gorilla Glass“ als Marke geschützt ist, werden hier weitere Begriffe auftauchen.

4K für superscharfe Bilder

Sowohl in der Unterhaltungselektronik zuhause als auch im Smartphone taucht in Zukunft immer öfter „4K“ auf. Dabei handelt es sich um eine Bildschirmauflösung, die ca. viermal so hoch ist, wie die des heute gebräuchlichen HD-Formats mit 1080 Zeilen. 4K wird daher auch als Ultra HD vermarktet. Schon heute gibt es Smartphones wie zum Beispiel das Sony Xperia Z2, die Videos in 4K aufnehmen können.

 

 

Bildquelle: © monicaodo - Fotolia.com

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