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Gut zu wissen!

Smartphone Betriebssysteme: Apple iOS

iOS Logo

iOS, so lautet der Name des mobilen Betriebssystems von Apple. Der Technologie-Gigant aus Kalifornien verwendet es ausschließlich für seine Geräte iPhone, iPad und iPod touch. Andere Hersteller dürfen es nicht für ihre Smartphones und Tablet-PCs einsetzen. Damit stellt Apple sicher, dass iOS so aussieht und funktioniert wie es das Unternehmen gern hätte.

Updates sofort, für alle

Bei iOS handelt es sich um ein sehr geschlossenes System in dem Apple der uneingeschränkte Herrscher ist. Apple macht die Vorgaben, wie iOS auszusehen und zu funktionieren hat und muss dabei keine Kompromisse mit Dritten eingehen. Das hat für die Nutzer Vor- und Nachteile. Zu den Vorteilen gehört, dass alle Geräte ohne Verzögerung in den Genuss einer Software-Aktualisierung kommen. Erst nach mehreren Jahren fallen die ältesten Modelle aus dem Update-Zyklus heraus. Neue Funktionen sind somit fast ohne Einschränkung sofort verfügbar und Sicherheitslücken werden für alle Nutzer schnellst möglich geschlossen.

Alle Original Apple Anwendungen (Apps) auf den iOS-Geräten sind perfekt aufeinander abgestimmt. Der Abgleich von E-Mail-Programm, Kalender und Adressbuch zwischen Computer und iPhone & Co. erfolgt dabei über Apples Online-Datenspeicher iCloud. So dass alle Geräte immer auf dem gleichen Daten-Stand bleiben.

Apps aus einer Hand: Die Vor- und Nachteile

Die über Apples Internet-Laden (App Store) ladbaren Anwendungen (Apps) für iPhone, iPad und iPod touch unterzieht Apple einem strengen Prüfverfahren, wodurch die Zahl von schädlichen Anwendungen (Viren, etc.) deutlich geringer ist als etwas bei den nur wenig kontrollierten Android-Programmen.

Dennoch sammeln sowohl die App-Entwickler als auch Apple selbst viele Daten über die Anwender. Zudem sperrt Apple auch Programme aus, die das eigene Geschäftsmodell gefährden oder das Unternehmen nicht mit den geforderten 30 Prozent am Umsatz pro App beteiligen wollen. Auch zeigen sich die Kalifornier mitunter recht prüde und entfernen Anwendungen, die etwa zum Betrachten von Nacktaufnahmen geeignet sind oder sogar Bücher mit einzelnen Fotos von nackten Körperstellen.

Neben mehr als rund einer Millionen Apps für das iPhone und über 300.000 extra für das iPad angepassten Anwendungen, stehen im App Store von Apple auch Musik, Filme, TV-Serien und E-Books zum Kauf bereit. Die Zahl der exklusiv fürs iPhone programmierten Apps hat in den letzten zwei, drei Jahren deutlich abgenommen – wichtige Apps gibt’s immer öfter gleichzeitig zumindest auch für Android Aber trotzdem stehen viele Anwendungen immer noch zuerst für iOS und teilweise auch immer noch exklusiv für die Apple-Geräte zur Verfügung.

Profiwissen: nicht für Jedermann

Mit einem sogenannten Jailbreak (in etwa: das Gerät von Nutzungsbeschränkungen „befreien“) lässt sich das iPhone per entsprechender Software modifizieren. Allerdings verlieren Kunden mit einem „gejailbreakten“ Gerät Ihren Garantieanspruch im Falle eines Gerätedefekts gegenüber Apple. Zusätzlich haben die befreiten Smartphones keinen Zugriff mehr auf den App Store.

Vorteile + Nachteile von iOS

+ Updates für alle Geräte verfügbar
+ Software, Hardware und Zusatzdienste gut aufeinander abgestimmt
+ umfangreiche Kontrolle der Apps
+ große Auswahl an Apps
- geschlossenes System
- Apple zensiert und ist sehr prüde
- Geräteauswahl sehr eingeschränkt
- Keine Programmverknüpfungen für den Starbildschirm (Widgets)
- Keine umfassende Gestaltungsmöglichkeit für den Startbildschirm
 

Datum: 
Autor: Horst Schröder
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