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Smartphone News

Nokias Lumia-Modelle ab November erhältlich

Lumia 920

650 Euro soll es kosten, das neue Smartphone Lumia 920 von Nokia. Während der finnische Elektronikkonzern damit um seinen Platz unter den Top-Smartphone-Herstellern weltweit kämpfen will, hat Konkurrent HTC ihn schon erobert und darf sein Oberklassemodell 8X sogar offiziell als „Windows Phone“ auf den Markt bringen. Immerhin verabschiedet sich Nokia damit endgültig vom eigenen, nicht mehr konkurrenzfähigen Betriebssystem Symbian, während Microsoft die Not Nokias ausnutzt und mit der Kooperation seine im Vergleich zu iOS und Android geringen Marktanteile ausbauen will.

Fünf induktive Ladestationen

Das Lumia 920 wird ab November in Deutschland bei Vodafone oder in einigen wenigen Tarifen bei Mobilcom-Debitel erhältlich sein, das kleinere Modell 820 für 500 Euro auch bei der Telekom, O2 und Vodafone. Nokia bewirbt insbesondere die kabellose Ladefunktion seiner neuen Windows-8-Modelle, die allerdings keineswegs so revolutionär ist, wie Nokia glauben machen möchte. Im Lieferumfang inbegriffen sind die Ladestationen außerdem nicht, sie müssten extra dazugekauft werden. Um dies wettzumachen, sollen gleich fünf verschiedene induktive Ladestationen auf den Markt kommen, einige davon mit Bluetooth-Headset oder einer Docking-Station wie jene von JBL.

Lumia mit LTE

Im Design versuchen das Lumia 920 und sein kleinerer Bruder, das Lumia 820, wie die HTC-Konkurrenten 8X und 8S aus der Masse herauszustechen. Nokia hat ihrem Unibody-Gehäuse die Farben gelb, rot, schwarz und weiß spendiert, ebenso bunt kommen die Ladestationen daher. Die Displays sind 4,5 und 4,3 Zoll groß. Gesteuert wird das ganze von einem Dual-Core-Prozessor mit 1,5 Gigahertz. Sprechen können die Nutzer laut Nokia zehn Stunden am Stück bei UMTS-Nutzung, 17 Stunden bei GSM-Übertragung. Die von Nokia angegebene Stand-By-Zeit beträgt 400 Stunden. Außerdem steht fest, dass in beiden Varianten die schnelle LTE-Datenübertragungstechnik verbaut ist.

Speicher mit SkyDrive erweiterbar

Ein Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Massenspeicher sind im Vergleich zu anderen Top-Modellen relativ großzügig bemessen, allerdings ist der Speicher des Lumia 920 nur mittels einer Cloud-Lösung erweiterbar. Sieben Gigabyte stellt der Cloud-Dienst SkyDrive zur Verfügung. Lediglich im Lumia 820 mit seinen mageren acht Gigabyte Massenspeicher gibt es einen Micro-SD-Kartenslot. Hier können die Fotos abgelegt werden, die das Smartphone mit einer Kameraauflösung von 8,7 Megapixeln schießt. Auch hier hat Nokia wie die Konkurrenz nachgebessert und liefert seine Lumia-Phones jetzt mit einer Technologie aus, die auch bei schwachem Licht gute Ergebnisse liefern soll.

Nokia verfolgt City-Lens-Projekt weiter

Vorinstalliert auf den Lumia-Modellen ist auch das Projekt City Lens. Mit diesem Augmented-Reality-System für Windows-Phone – auch erhältlich für die Vorgänger wie das Lumia 800 – soll der Nutzer über den Bildschirm der Kamera Informationen über nahegelegene Geschäfte, Restaurants oder Sehenswürdigkeiten erhalten, wenn er sie in die entsprechende Richtung hält. Overlay-Funktionen blenden dann etwa den Namen des Geschäfts, die Entfernung und eine Bewertung ein.

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