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Smartphone News

Neue Smartphones 2014: Das sind die Smartphone-Neuigkeiten vom MWC 2014 in Barcelona

MWC Barcelona 2014
Sony Xperia Z2 + Tablet
Nokia X-Serie
ZTE Grand Memo 2 LTE
Yotaphone 2
Ford Apps
Huawei TalkBand B1
LG L-Serie
LG F70
LG G2 mini
Samsung Galaxy S5

Gerade erst haben Samsung, Sony und Co. ihre neuesten Smartphones auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Spätestens ab April werden die ersten Geräte schon zu kaufen sein. Die Favoriten der Messe waren sicher das Samsung Galaxy S5 und das Außenseiter-Smartphone Yotaphone des russischen Herstellers Yota.

 

Samsung Galaxy S5

Wieder kein Metallgehäuse mögen manche Samsung-Fans bedauern. Dennoch ist das Samsung Galaxy S5, das gerade erst auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorgestellt wurde, ein Top Smartphone mit erstklassiger Ausstattung.
Beeindruckend ist die 16-MP-Kamera: Sie soll in 0,3 Sekunden auslösen. Tatsächlich macht sie Bilder schneller als jedes andere Smartphone, das derzeit auf dem Markt ist. Und dank HDR werden Bilder auch besser belichtet. Dunkle Bereiche werden aufgehellt, helle Bereiche abgedunkelt, so dass das Ergebnis nicht nur schwarze Schatten zeigt. Erstmals kommt HDR nun auch in Videos zum Einsatz – eine Neuheit, die andere Hersteller sicherlich bald kopieren werden.
Weiter kommt das Galaxy S5 mit einem schnellen 2,5GHz Quadcore-Processor und dem neuesten Betriebssystem Android 4.4.2 Kitkat, so dass auch alle aktuellen Apps problemlos auf dem Smartphone laufen. Und wer große Displays mag: Das Samsung Galaxy S5 punktet mit einem angenehm großen 5,1-Zoll Bildschirm – da macht Surfen und Filme schauen richtig Spaß. Theoretisch könnte man sich Filme auch aufs Smartphone streamen, denn mit LTE steht eine entsprechend schnelle Datenübertragung zur Verfügung.
Zusätzlich bietet das Galaxy S5 noch ein paar Extras, die andere Mobiltelefone nicht haben. So gibt es einen IR-Sensor, also einen Infrarotsensor, mit dem das Smartphone zur Fernbedienung wird. Und über einen Fingerabdrucksensor lässt sich der Puls messen. Klar, dass auch eine Fitness-App von Samsung auf dem Smartphone zu finden ist. Und da passt es gut, dass das Smartphone gegen Schweiß, Regen, Flüssigkeiten, Sand und Staub geschützt ist. Ok, hier hinkt Samsung Sony hinterher. Sony macht schon seit zwei Jahren IP-zertifizierte und damit bestens abgedichtete Smartphones. Aber wie heißt es so schön: Besser spät als nie.
 
Samsung Galaxy S5
 

Galaxy Gear Fit

Wer sich für die Fitness-Idee auf dem Smartphone begeistern kann, sollte sich in diesem Zusammenhang auch das Fitness-Armband Samsung Galaxy Gear Fit ansehen. Die Gear Fit gehört zur Gear-Familie wie auch die beiden Armbanduhren Samsung Galaxy Gear 2 und Gear 2 Neo, die ebenfalls auf dem MWC gezeigt wurden.

Über den quadratischen Touchscreen kann man auf mehrere Funktionen zugreifen, darunter Nachrichten, Musiksteuerung, Uhrzeit etc. Der „2“er steht für die zweite Genartion der kommunikativen Armbanduhren, die jetzt in einem schlankeren Gehäuse stecken. Die Gear 2 Neo kommt ohne Kamera. Das Fitness-Armband Galaxy Gear Fit bietet einen Pulsmesser und ist damit ein echter Trainings-Kompagnon.

  • Das Samsung Galaxy S5 und das Samsung Galaxy Gear Fit sollen ab 11. April erhältlich sein. Das Smartphone wird 660 Euro kosten, das Fitnessband 199 Euro. Die Samsung Galaxy Gear 2 und Gear 2 Neo sollen ab 12. März für 299 Euro respektive 199 Euro zu haben sein. Bei Vodafone kann man das Samsung Galaxy S5 schon vorbestellen!

Sony Xperia Z2

Auch Sony setzt auf ein großes Display - hier sind es 5,2 Zoll - und eine sehr gute Kamera. Der Bildschirm kann jetzt in Punkto Brillanz so langsam mit den SuperAMOLED-Displays von Samsung mithalten kann. Allerdings stellt die neue Sony Triluminos Displaytechnik Farben ein bisschen verfälscht da, da sie grün noch grüner und rot noch roter darstellt. Die Kamera liefert 20,7 MP und schießt sogar 4K-Videoaufnahmen, die allerdings hochgerechnet werden. Der Sensor ist im Vergleich zu anderen Smartphones 30 Prozent größer, damit kann es das Android-Smartphone mit kompakten Digitalkameras aufnehmen. Standard ist inzwischen ein Weitwinkelobjektiv bei Smartphones, damit möglichst viele Gesichter auf ein Foto passen. Bei dem Xperia Z2 sind es 27 mm.
Mit Google Android 4.4 Kitkat ist das Betriebssystem auf dem aktuellen Stand. Das wasser- und staubdichte Smartphone bietet 3GB Arbeitsspeicher, bis zu 16 GB internen Speicher und einen Steckplatz für microSD-Karten bis zu 64GB. Dabei werden auch die neuen SDXC-Speicherkarten unterstützt. Das Smartphone surft im schnellen LTE-Netz – auch das ein Standard-Ausstattungsmerkmal für Top Smartphones.
Sony Xperie Z2 + Tablet
 

Sony SmartBand SWR10

Sony Zubehör fürs Handgelenk: Das SmartBand SWR10 zählt Schritte, misst aber keinen Puls. Mithilfe der Lifelog-App lässt sich später analysieren, wann, wo und wie man unterwegs gewesen bist. Zudem notiert es, wie man mit seinem Umfeld kommuniziert hat. Außerdem verbessert es die Weckfunktion im Smartphone: Dafür analysiert das smarte Band die Schlafphasen und weckt im passenden Moment. Das grausame Herausreißen aus dem Tiefschlaf ist damit Geschichte. Der Sensor lässt sich aus dem wasserdichten Armband herausnehmen und dann am PC laden.

Huawei Ascend G6 und Ascend P7

Huawei zeigte auf dem MWC 2014 zwei neue Mittelklasse-Smartphones mit 4,5-Zoll-Display. Neben dem 3G-Smartphone Ascend G6 hatte der chinesische Hersteller auch noch ein Smartphone mit 4G-Technologie im Gepäck. 4G, besser bekannt als LTE, bedeutet, dass ein kompletter Film binnen Sekunden aufs Smartphone heruntergeladen werden kann. Mit LTE kann man also im Netz sehr viel schneller Daten übertragen. Das LTE-Smartphone von Huawei heißt P7 mini.
Das Ascend G6 sieht vor allem schick aus – böse Zunge mögen behaupten, es ähnle dem aktuellen iPhone 5S. Doch anders als beim iPhone ist die Ausstattung gute Mittelklasse und bietet damit ein prima Preis-Leistungsverhältnis: Die Kamera auf der Rückseite schießt Fotos mit 8 MP,  an der Vorderseite sitzt eine 5-MP-Kamera. Hier verbauen Hersteller bei günstigeren Smartphones meist nur eine 2-MP-Kamera – bei Huawei gibt es in diesem Punkt also mehr fürs Geld.
Als Prozessor setzt Huawei auf einen Snapdragon 400 mit vier Kernen und einer Taktfrequenz von 1,2 GHz. Das ist ordentlich, aber nicht Spitzenklasse.
Der Datenspeicher ist mit 8 GB nicht gerade riesig, kann jedoch mit einer microSD-Karte mit Schhnellspeicherfunktion (SDHC-Standard) um bis zu 32 GB erweitert werden. Als Betriebssystem kommt Android 4.3 Jelly Bean zum Einsatz. Darüber hat Huawei seine eigene Bedienoberfläche Emotion UI gelegt. Somit ist das Ascend G6 nicht ganz up to date, die aktuelle Version von Android steht bei 4.4 (Kitkat). Gesurft wird mit HSDPA-Geschwindigkleit, damit passt das Ascend G6 gut zu Prepaid-Verträgen, die üblicherweise eine Surfgeschwindigkeit von maximal 7,2 Mbit/s anbieten.
 
Schneller unterwegs ist man mit dem Huawei P7 mini mit LTE. Für die Rechenleistungen sorgt auch hier ein 1,2-GHz-Quad-Core-Prozessor mit 1 GB RAM. Dazu kommen 8 GB interner Speicher, also doppelt so viel wie beim Ascend G6. Eine 8- und eine 5-MP-Kamera und das  Betriebssystem Android Jelly Bean sind analog zum Ascend G6 vorhanden. Allerdings kann der Nutzer bei der Oberfläche wählen, ob er lieber das von Huawei bekannte Emotion UI nutzen möchte, oder ob er die auf das Wesentliche reduzierte Bedienoberfläche Simple UI bevorzugt. Das User Interface lässt sich in den Einstellungen mit einem Klick ändern.
  • Das Huawei Ascend G6 ist in Deutschland ab April 2014 für 249 Euro zu haben. Das Huawei Ascend P7 mini ist ebenfalls ab April 2014 erhältlich. Es soll 299 Euro kosten.

Huawei TalkBand B1 

Weiter hat auch Huawei hat auf dem MWC2014 ein ein wasser- und staubresistentes Smartband gezeigt. Huaweis Armband zählt nicht nur Schritte und misst die Schlafqualität, sondern hat auch ein Headset integriert hat. Und sind wir mal ehrlich: Wer braucht schon Schrittzähler? Aber ein sicherer, jederzeit auffindbarer Ort fürs Headset ist eine sinnvolle Sache.
Huawei Talkband B1
 
  • Das TalkBand B1 soll 99 Euro kosten, wann es ausgeliefert wird, ist noch nicht bekannt.

LG G2 mini, LG L-Serie, LG F-Serie 

Nach Samsung setzt nun auch LG auf „mini“. Als kleinere Version des LG G2 wird das G2 mini die meisten Funktionen der UX-Benutzeroberfläche des LG-Topmodells G2 übernehmen. Dazu zählen zum Beispiel der Gastmodus und das topaktuelle Betriebssystem Android 4.4. Bei der Hardware dagegen wurde im Vergleich zum großen G2 gespart. So hat es auch schon Samsung bei seinem Galaxy S4 mini getan. Die Mini-Variante des G2 bietet ein 4,7 Zoll. Leider wurde hier die Anzahl der Pixel deutlich verringert, das G2 mini löst mit nur 960 mal 540 Bildpunkten auf.
Auch der Prozessor arbeitet gemächlicher. Statt einem Snapdragon 800 bekommt das G2 mini mit LTE nur einen vierkernigen Snapdragon-400-Prozessor, der auf 1,2 Gigahertz getaktet wurde. Arbeitsspeicher und interner Speicher wurden halbiert. Damit bringt das LG G2 Mini 8 GB intern mit. Immerhin lässt sich der Speicherplatz per MicroSD-Karte erweitern. Auf der Rückseite des Smartphones findet sich eine 8-MP-Kamera, vorn sind es 1,3 Megapixel – für Videotelefonie gerade so ausreichend. Gut dimensioniert ist dagegen der Akku mit 2.440 mAh.
LG G2 mini
 
  • Die Auslieferung des Smartphones soll in KW20 beginnen. Das G2 mini soll ab Mai 2014 für 349 Euro zu haben sein.

Günstig: die L-Serie von LG

Wer auf der Suche nach einem günstigen Smartphone ist, wird in der L-Serie der dritten Generation fündig. Alle Geräte der L-Serie sind mit Android 4.4 KitKat, also der neuesten Version des Android-Betriebssystems ausgestattet, so dass auch alle neuen Apps laufen. Weiter beherrschen alle Geräte die neue Funktion LG Knock Code. Damit kann man die Gerät durch Klopfen auf den Bildschirm entsperren. Das L90 kommt mit 4,7 Zoll-Display, aber mit einer - auf die Größe bezogen - magerer Auflösung (960 x 540 Pixel). Im L90 werkelt ein Mittelklasse-Prozessor 1,2GHz Quad Core.
Dazu gibt es 8 GB internen Speicher, erweiterbar per  MicroSD-Karte um bis zu 32GB, und ein GB RAM. RAM - auch als Arbeitsspeicher bezeichnet - wird bei Aktivitäten und Rechenprozessen auf dem Smartphone benötigt. Ist er fast ausgereizt, rechnet das Smartphone langsamer.
Das L70 kommt mit etwas weniger Speicher und einem mit 4,5 Zoll geringfügig kleinerem Bildschirm mit auch nur 800x400 Pixeln Auflösung. Die Kamera hinten schießt Fotos mit 5 MP, die Kamera vorn mit 640x480 Pixeln. Das L40 ist das günstigste unter den LG-Einsteiger-Smartphones und bietet nur ein 3,5 Zoll-Display mit historischen 480x320 Pixeln Auflösung und einer 3-MP-Kamera.
Alle Smartphoes untersützen HSDPA, jedoch mit untgerschiedlichen Datenübertragungsgeschwindigkeiten. Die Standard-7,2-MBit/s Datenrate, die für viele Prepaid-Veträge angeboten wird, beherrschen dabei alle drei Geräte der L-Serie.
LG L-Serie (Quelle: LG Deutschland)
 
  • Das L40 soll 129 Euro kosten, das L70 liegt bei 199 Euro und für das L90 werden 249 Euro verlangt. Alle Preise gelten ohne Vertrag.

LGs F-Serie

Mit dem F90 und dem F70 hat LG noch zwei Geräte gezeigt, die schnelleres Surfen per LTE erlauben. Die übrigen technischen Daten sind analog zur L-Serie.
LG F70 (Quelle: LG Deutschland)
 
  • Das F70 soll ebenfalls 249 Euro kosten und ab Mai 2014 verfügbar sein. Ob auch das F90 nach Deutschland kommt, ist noch nicht sicher.

 

Nokia X-Serie

Nokia hat neben den Einsteiger-Smartphones Nokia 220 und Nokia Asha 230 auch drei Android-Smartphones der X-Serie präsentiert. So heißen Nokias Android Smartphones. Das Nokia X und das X+ bieten ein 4 Zoll großes IPS-Display und auf der Rückseite eine 3-MP-Kamera. Im Inneren arbeitet ein Dualcore-Prozessor von Qualcomm, der auf ein GB getaktet ist. Damit lassen sich alle  Standardanwendungen auf dem Smartphone ohne Wartezeiten erledigen. Aufwändige 3D-Games können jedoch ruckeln oder abbrechen. LTE wird nicht unterstützt.
 
Die Geräte unterscheiden sich beim Speicher:
  • Das X bietet 512 MB RAM und 4 GByte intern.
  • Das X+ kommt mit 768 MB RAM, 4 GB intern und einem SD-Kartenlot.
  • Das Nokia XL liefert ein 5-Zoll-Display sowie eine 2-MP-Front- und eine 5-MP-Hauptkamera auf der Rückseite.

Die Oberfläche der X-Serie erinnert an das Windows-Phone-Kacheldesign. Die Kacheln lassen sich mit einmal Antippen leicht verschieben. Eine weitere Besonderheit ist die Fastlane, wie Nokia den Schnellzugriff auf kürzlich genutzte Anwendungen und Funktionen nennt. Damit lassen sich mit kurzem Wischen und einem Klick die Funktionen gleich starten, die man häufig benutzt. Auch dies kennen wir von Windows Phones. Weiteres Plus für die X-Reihe: Der Service für personalisiertes Musikstreaming namens MixRadio und Nokias kostenlose Online- und Offline-Karten sind ebenfalls vorinstalliert. Microsoft Office, mit dem Nokia auf seinen Lumia-Geräten wirbt, fehlt allerdings. Außerdem bezeichnet Microsoft selbst das Betriebssystem nicht offen als Android, sondern als Nokia X Software Plattform.

Nokia X-Serie

  • Die Preise sind eine Kampfansage: Das Nokia X soll 89 Euro ohne MwSt. kosten, das X+ zehn Euro mehr. Das Nokia XL liegt bei 109 Euro ohne Steuern. Zudem gibt es Skype einen Monat lang gratis für alle Telefonate - egal ob Festnetz oder Handy - und 10 GB kostenlosen Onlinespeicher. Das ist ein interessantes Angebot, sofern man bei einem Smartphone nicht auf eine Top-Kamera Wert legt. Denn eine Nokia Lumia Pure View ist es nicht.

ZTE Gran Memo 2 LTE

Der zweite chinesische Hersteller, ZTE, setzt auf 6 Zoll: Das ZTE Grand Memo II LTE hat ein 6-Zoll-Display, einen leistungsstarken Snapdragon 400-Prozessor und eine 13-Megapixel-Kamera mit HDR sowie eine 5-Megapixel-Frontkamera. Technisch ist das Gerät also vorn dabei. Das Display könnte aber mehr Auflösung und kräftigere Farben vertragen. Als Betriebssystem wurde das aktuelle Android 4.4 (Kitkat) versprochen, die Datenblätter, die auf dem MWC auslagen, verhießen jedoch eine ältere Version. Insgesamt wirkt das Gran Memo II von ZTE sehr groß und kantig. Andere Smartphones liegen besser in der Hand. ZTE braucht wohl noch ein oder zwei Jahre, um anderen Herstellern in puncto Design das Wasser reichen zu können. Das Grand Memo II LTE wird voraussichtlich im April in China auf den Markt kommen. Anschließend soll es auch in Europa ausgeliefert werden. Der Preis steht noch nicht fest.

ZTE Grand Memo 2 LTE

 

Yotaphone 2

Eine Besonderheit hat das Yotaphone zu bieten, das in Deutschland nicht über die Netzbetreiber, sondern über die Website yotaphone.com vertrieben wird.Es kommt mit zwei Displays: Das normale Display ist ein 5-Zoll AMOLED-Display, auf der Rückseite findet sich ein etwas kleineres 4,7 Zoll großes E-Ink-Display, das typischerweise in E-Book-Readern verbaut ist. Man kann damit prima E-Books oder News lesen und man hat die Möglichkeit, Landkarten oder den Terminkalender auf das rückwärtige Display spiegeln. Ferner kann man auf dem monochromen Display Schach spielen und Kreuzworträtsel oder Sudokus lösen. Der große Vorteil: E-Ink-Bildschirme brauchen fast keinen Strom. Und so hat man dauerhaft eine interaktive Bildschirmansicht, ohne den Akku leer zu saugen. Als Prozessor kommt ein Snaodragon 800 mit vier Kernen und 2,3 GHz Taktung zum Einsatz. Dazu gesellen sich 2 GByte RAM und 32 GByte Speicher. Echtes Manko: Als Betriebssystem soll Android 2.2 zum Einsatz kommen. Und ein microSD-Kartenslot zur Erweiterung des Speichers fehlt. Dafür kann man mit dem Yotaphone 2 im LTE-Netz surfen und Daten mit nur einem Zentimeter Abstand per NFC übertragen, beispielsweise wenn man mit seinem Smartphone bezahlen will.

Yotaphone 2

  • Die Auslieferung des YotaPhone 2 soll Ende 2014 erfolgen. Der Preis wird bei 449 Euro liegen.

Ford: Apps im Auto

Neben all den Smartphone-Herstellern war auch die Automarke Ford auf dem MWC vertreten und hat dort sein neues Modell EcoSport gelauncht. Warum auf dem MWC? Weil Ford über SYNC 2 und eine Technik namens Add Link auch Apps ins Auto integriert.

Damit werden Apps auf Sprachsteuerung gepolt und laufen auch dort, ohne dass der Fahrer seine Hände vom Lenkrad nehmen muss. Auf dem MWC 2014 hat Ford zwei weitere Apps vorgestellt: Parkopedia hilft bei der Parkplatzsuche – man kann dabei den günstigsten Parkplatz oder den Parkplatz in nächster Nähe wählen. Die Daten zieht die App aus einer Datenbank, in der gut 3.000 Städte aus 20 Ländern Europas hinterlegt sind. Die zweite App ist ein Musikservice namens Aupeo!. Bei Aupeo! kann der Fahrer Songs aus über 200 Radiostationen weltweit wählen, sortiert nach Künstler, Genre oder Zeit. Doch nicht jede App läuft automatisch auch im Auto. Im Gegenteil – Ford ist sehr streng: Alle Apps, die einem Autofahrer nicht helfen oder vom Fahren ablenken, werden nicht zugelassen. Die Steuerung der Apps erfolgt über Sprachbefehle. Entwickler können ihre Apps mit Fords Entwickler-SDK fit fürs Auto machen, Ford zertifizert sie anschließend - ähnlich wie Apple. Wer die Apps im Auto nutzen will, muss sich im App Store den Ford Catalogue herunterladen. Diese Sammelübersicht listet alle Apps, die bereits autotauglich sind. Darunter ist zum Beispiel die Navigations-Appvon TomTom zu finden, ein Hörbuch-App mit großer bibliothek oder die App der Tageszeitung Die Welt, die ausgewählte Nachrichten aus der Zeitung vorliest. Die Apps müssen dann jeweils separat aus den Markets von iPhone und Android aufs Smartphone heruntergeladen werden.

Ford Apps

  • Wer die Apps im Auto nutzen will, muss sich im App Store den Ford Catalogue herunterladen. Diese Sammelübersicht listet alle Apps, die bereits autotauglich sind. Darunter ist zum Beispiel die Navigations-Appvon TomTom zu finden, ein Hörbuch-App mit großer bibliothek oder die App der Tageszeitung Die Welt, die ausgewählte Nachrichten aus der Zeitung vorliest. Die Apps müssen dann jeweils separat aus den Markets von iPhone und Android aufs Smartphone heruntergeladen werden.

 

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