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Smartphone News

Neue Base Tarife im November 2012: Base pur, Smart & all-in

Neue Base Tarife Nov. 2012

Der Netzbetreiber E-Plus schaltet seit dem 1. November 2012 seine neuen ¬BASE- Tarife. Mit dem Slogan „Steckt voller Möglichkeiten“ birgt das Tarif- Portfolio 3 neue Optionsmodelle, jeweils erhältlich mit oder ohne mobiler Internet- Flat. Ohne Surf- Volumen erhalten die Tarife das Anhängsel „Classic“ und sind somit je nach Auswahl günstiger. Die E-Plus- Datenautobahn avanciert derweil zur Baustelle: Der Datenturbo reduziert sich vorerst dauerhaft. Base Kunden müssen in Zukunft mit 3,6 Mbit/s im Down-, und 0,8 MBit/s im Up- Stream vorlieb nehmen.

E-Plus mit Übersicht – ¬Transparente Tarifstruktur

E-Plus Marketing Vorstand Jürgen Rösger setzt auf allem Anschein nach auf das Thema Transparenz. „Wir wollen die Kunden nicht verwirren“, sagt Rösger auf einer Presseveranstaltung in Berlin. So handelt es sich bei den vorgestellten Tarifen „BASE pur“, „BASE Smart“ und „BASE all-in” um Postpaid-Verträge mit 24 Monaten Laufzeit. Für Mittel-, bis Wenigtelefonierer sei es wichtig, mit neuer und unkomplizierter Tarifstruktur aufzuwarten – zuvor hatte E-Plus versucht mit der populären aber unübersichtlichen „BASE Blume“ zu begeistern, bei der der Anbieter dem Kunden jeden Monat freie Wahl zwischen vielfältigen Optionen wie einer SMS- Flat oder diversen Minutenpaketen ließ.

E-Plus scheint im Zugzwang. Seit dem 15. Oktober rollt Vodafone seine einfach gehaltenen RED- Tarife aus. Davon gibt es derzeit nur Dreierlei: S, M, und L. Der RED Premium Tarif ist nur mit 94,95 im Monat nur sehr zahlungskräftiger Kundschaft vorbehalten, zwei kleinere Vodafone Basic Pakete sind nur für Wenig- Telefonierer interessant. Bei der Deutschen Telekom muss sich die Kundschaft hingegen weiter dem Tarifdschungel hingeben.  Eine simple Struktur lässt Gerüchten nach auch bei der Telekom nicht mehr lang auf sich warten. Auch bei 1&1 gestaltet die Kaufentscheidung mit lediglich 3 All-Net- Option relativ einfach. Als Branchen- Primus und Vorreiter der schlichten Angebots- Gestaltung zeigt sich schon länger der Netzbetreiber O2 von seiner sympathischen und auch kundenfreundlichen Seite.

„BASE Pur“ und „BASE Smart“

Das Tarifmodell „BASE Pur“ enthält 50 Gesprächsminuten und 50 SMS in alle Netze sowie 50 MB ungedrosseltes Datenvolumen. Monatlich werden hier 7,50 Euro mit und 5 Euro ohne Internet- Flat veranschlagt (BASE Pur Classic).

Die Tarif- Option „BASE Smart“ wird mit 100 All-Net Minuten sowie 100 Allnet SMS realiesiert. Nutzer erhalten zudem 200 MB High- Speed Volumen. Das Modell schlägt mit 15 Euro einschließlich bzw. 10 Euro ausschließlich Surf-Option zu Buche (BASE Smart Classic).

Folgeminuten kosten den Kunden in beiden Tarifen 29 Cent pro Minute, für Folge- SMS fallen 19 Cent pro Einheit an. Zudem enthalten die Angebote jeweils eine Festnetznummer, mit der Vertragskunden rund um die Uhr und deutschlandweit zum Ortstarif erreichbar sind. Der Kunde zahlt für diese Option 10 Euro zusätzlich im Monat, „BASE Smart“- Bucher erhalten noch bis Ende des Jahres entweder eine Flat in ein Fremdnetz oder ins E-Plus Netz bis Ende der Basislaufzeit.

Minutenoption? Das geht auch anders!

Ein deutlicher Nachteil bei Minuten- Paketen ist die eingeschränkte Flexibilität. Schnell schießt man über das veranschlagte Minuten-, oder SMS- Ziel hinaus und wird mit Preisen ab 19 Cent pro Einheit und aufwärts zur Kasse gebeten. Zudem zahlt man für die Inklusiv- Minuten einen Pauschalpreis - auch bei Nicht- Nutzung. Abhilfe schaffen hier entweder Prepaid oder All- Net Tarife. Eine Auswahl an All-Net- Tarifen finden sie weiter unten im Text.

Für Kunden die nicht kontinuierlich telefonieren und deren Gesprächsverhalten von Monat zu Monat variiert, empfiehlt sich ein Prepaid Tarif. Das Angebot für Minute und SMS liegt bei den meisten Anbietern im Schnitt bei 9 Cent pro Einheit, während sich beim BASE Modell rechnerisch ein Grundpreis von 10 Cent ergibt. Vorrausetzung beim E-Plus Tochter- Angebot ist allerdings, dass dem Unter-, bzw Überschreiten der Einheiten- Grenze ein Riegel vorgeschoben wird. Somit fahren Mobilfunkkunden mit einem Prepaid Angebot á la Congstar oder Otello im deutlich besseren Telekom bzw. Vodafone- Netz beispielsweise leistungsfähiger.

„BASE All-In“ – All-Net Flat mit Festnetznummer

Unter dem Credo „Keine Limits. Fester Preis“ startet der Dritte im neuen BASE- Bunde unter dem Namen „BASE All-In“. Der Vieltelefonierer kommt mit einer Full- Flat auf monatliche Kosten von 30 Euro. Ohne 500 MB UMTS- Traffic gibt es die All- Net Flat bereits zum Grundpreis von 20 Euro. Die bereits angesprochene Festnetznummer gibt es als kostenlose Dreingabe. Alternative Angebote anderer Anbieter in alle Netze finden sich am Ende des Artikels.

Zusatz-Optionen – In die Pflicht genommen

Wem das Angebot der beiden kleineren Portfolios nicht genügt hat die Möglichkeit, Zusatz Optionen zu buchen. Der User ist allerdings gezwungen diese Beigaben über die gesamte Vertragslaufzeit bzw. bis Ende der Mindestlaufzeit zu nutzen.

Für 100 zusätzliche Allnet- Minuten müssen 5 Euro im Monat gezahlt werden. Eine BASE/E-Plus Flat wird ebenfalls für 5 Euro monatlich angeboten. Im „Base Smart“- Tarif müssen für zuzügliche 500 MB schnelles Surf- Volumen wieder 5 Euro extra ins Monatsbudget eingeplant werden. Für ein 1 GB UMTS Speed- Upgrade zahlen „Base Smart“ Nutzer 10 Euro, im „BASE All-In“- Tarif wird nur die Hälfte fällig. Bei Abschluss von Online Verträgen entfällt die einmalige Anschlussgebühr von 24,95 Euro zudem gänzlich.

Premium Angebot – E-Plus zieht mit

E-Plus möchte die Hausmarke BASE im Premium Bereich etablieren. "Wir sehen uns hier im Vergleich mit den anderen Netzbetreibern". Jürgen Rösger ergänzt "Wir orientieren uns mit BASE an Vodafone und O2." Man habe sich der 1&1 Attacke mit den  Low- Budget Tarifen von Yourfone.de und DeutschlandSIM gut erwehrt und gleichzeitig den Discount- Markt ordentlich aufgemischt.

Der Anbieter 1&1 hatte seinerzeit mit einem Allnet- Angebot für faire 19,95 Euro im Monat begonnen, den Mobilfunk- Markt umzukrempeln. Werbestark zogen Anbieter wie yourfone.de nach, um sich eine gehörige Scheibe vom Discount- Kuchen abzuschneiden

Fazit und Vergleich – Im Westen nichts Neues

Wie man es auch dreht wendet – anscheinend kehren alte Besen annährend wie die Neuen. Gemeinhin hat sich die E-Plus- Braut lediglich in neue Gewänder gehüllt. Ein wirklicher Unterschied ist für den geneigten Vertrags- Kunden nicht ersichtlich. Ganz im Gegenteil – bei verminderter Surf- Geschwindigkeit und der verlängerten Options- Laufzeiten liegt der Teufel im Detail. Statt mit Premium Image zu punkten sollte die E-Plus Gruppe sich eher an fair austarierten Angeboten orientieren. In Punkto Qualität rangieren Service-, und Netzangebot des Anbieters bis Dato immer noch an letzter Stelle im Mobilfunk- Ranking.

Wie eine Ente scheint sich auch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf 3,6 MBit/s anzuhören. Doch der E-Plus Vorstand meint es todernst: „Die Datenautobahn ist voll“ äußert sich Jürgen Rösger gegenüber Pressevertretern und lässt keine Aussicht der lahmenden Tier irgendwann die Flügel zu stutzen. Während Vodafone und die Telekom bereits in die LTE- Offensive gehen, hinkt E-Plus schon jetzt meilenweit hinterher – ein Spurt des Konzerns ist bisher nicht Sicht – Kein Wunder, scheint sich der Netzbetreiber inzwischen doch auf Discount- Angeboten unter dem Premium- Deckmantel eingeschossen zu haben.

BASE-Pendants – Alternativen mit Inklusiv- Minuten

Wer auf absolut zuverlässige Netzqualität legt, könnte sich mit den Tarifen inklusive Minutenpaketen von Vodafone oder der deutschen Telekom anfreunden. Die Düsseldorfer bieten dem Kunden mit „Vodafone 100 Basic“ 100 Minuten und SMS in alle Netze sowie 100 MB Daten- Volumen. Damit verursacht der Anbieter im BASE- Vergleich um 2,50 Euro Mehrkosten im Monat und büßt der User 100 MB Highspeed- Volumen ein. Nicht zu verachten ist jedoch der sehr gute Netzausbau. Wer akkuratem Empfang den Vortritt lässt, ist mit dem Vodafone- Minutenpaket besser bedient.

T- Online bietet 30, 100 oder 120 Allnet- Minuten zum Preis von 17,95 Euro, 22,45 Euro und 26,95 Euro und einer Surf- Flat mit 200 MB. Der Bonner Mobilfunkanbieter- Anbieter liegt damit weit abgeschlagen auf den hinteren Preis- Rängen.

Kleine Discounter wie beispielsweise DeutschlandSIM bieten einen 100 SMS und Inklusiv-Minuten- Tarif hin und wieder zum Schnäppchenpreis von nicht einmal 5 Euro an. Wer demnach geneigt ist wenig zu telefonieren oder eine günstige Vertragsalternative für Bekannte oder Verwandte sucht, sollte ab und zu einen Blick auf die Website des E-Plus Providers werfen.

Die Konkurrenz...schläft nicht! – Allnet- Angebote én Masse

All- Net- Angebote im E-Plus Netz unter 20 Euro gibt es derzeit zu Hauf. Discounter wie
Yourfone oder DeutschlandSIM  bieten Full- Flats günstig wie nie zuvor – und fahren dabei mit einem verstärktem Werbe- Angebot auf. Doch statt nur an der Oberfläche zu kratzen, sollte der mögliche All- Net Kunde sich genau über die gegebene Netzstärke informieren. Die jeweilige Abdeckung der Empfangsbereiche findet sich auf den Anbieter- Seiten von Vodafone, der Telekom, o2 oder E-Plus. Käufer sollten dabei auch einen Blick auf die Gegebenheiten bezüglich LTE-, und UMTS Empfang werfen.

Alternativ zum Base- Portfolio bietet Klarmobil eine Allnet Flat für bisher ungeschlagene 19,85 Euro im Monat. Die volle Flat wird im o2- Netz realisiert und beinhaltet mit 500 MB im Vergleich zur E- Plus Preis- Offerte einen gänzlichen Zusatz an Highspeed- Daten.

Auch o2 versucht pünktlich zum Weihnachtsgeschäft und dem Erscheinen des äußerst beliebten iPhone 5 mit den neuen NXT Tarifen für Junge Leute bis 25 in Punkto Preis- Leistung ein Plus zu bieten. Die Bedingung ist hier Programm: 25 Euro im Monat lässt sich der Netz- Betreiber das Angebot inklusive Allnet Flat und 200 MB Internet- Volumen kosten. Zudem gibt es das neue iPhone für eine monatliche Zuzahlung von rund 35 Euro, und auch Samsung Fans kommen mit dem Galaxy S3 nicht zu kurz.

Eine weiterer Gegenvorschlag zum Base- Angebot wären die Tarife von 1&1. Mit einer Allnet Flat für 19,95 Euro im Monat werden vom Online- Provider gleiche Inklusiv- Leistungen wie beim E-Plus Pendant angeboten. Ein Smartphone schlägt mit 10 Euro Zuzahlung zu Buche. Die Ableistung des Supports erfolgt Telefonisch im persönlichen Gespräch, im Internet oder per Post. Die Flats des Mobilfunk- Anbieters funken allesamt im sehr guten Vodafone D-Netz.

T- Online hat derzeit eine Alle- Netze- Flat für 34,95 Euro Grundpreis im Angebot. Zusätzliches Datenvolumen und weitere Zugaben lassen sich die Bonner per Aufpreis bezahlen. Im Qualitäts- Aspekt sämtlicher Leistungen steht der Konzern jedoch bisher an der Spitze der Anbieter- Riege. Die Erfahrung zeigt, dass Kunden gern für das Leistungs- Plus des Branchen- Primus bezahlen.

Stichwort Telekom Netz - Auch der Mobilfunkriese bietet kleine Preise mit großer Netzabdeckung. So zeigt die sich Telekom- Tochter Congstar mit einer All-Net Flat inklusive 500 MB Datenvolumen für 29,95 Euro monatlich von einer respektablen Seite. Kunden- Support gibt es online im Chat oder im hauseigenen Verwaltungs- Center. Wer Wert auf guten Empfang und Service rund um die Uhr legt, kann bei diesem Angebot getrost zugreifen. Das Congstar- Angebot ist übrigens auch der All- Net- Geheimtipp der Redaktion – Das Preis/Leistungsverhältnis sucht hier seinesgleichen

Kunde ist König – Achten sie auf Beratung und Support

Online als auch Vor- Ort oder per telefonischem Support bieten die beiden Mobilfunkriesen mit roter und lila Flagge sowie der Anbieter o2 . Vodafone und T- Online haben erst kürzlich mit neuem Options- Portfolio bewiesen, das auch groß günstig zu haben ist. Die Anbieter lassen sich ihr Service Angebot und die Rundum- Betreuung ferner auch zusätzlich bezahlen. Dafür kann der Kunde bei Fragen oder Problemen jederzeit den nächsten Shop aufsuchen oder sich per kostenloser Hotline beraten lassen.

Doch Vorsicht ist auch hier geboten. Schnell gerät der Unwissende an einen Franchise Shop und lässt sich Produkte von gewieften Verkäufern aufschwatzen. Merke – es ist nicht alles Gold was glänzt. Viele Shops laufen zwar unter der Flagge eines großen Anbieters, führen jedoch nur ihre Verkaufsprovisionen im Schilde. Daher der Rat der Redaktion: Bleiben sie auf ihrem Standunkt und lassen sie sich lediglich beraten. Oftmals lassen sich die Angebote dann direkt beim Anbieter im Internet oder ausgewiesenen Einzelhandel deutlich günstiger schießen. Online Anbieter á la yourfone.de oder 1&1 können das Angebot aufgrund des ausschließlichen Internet- Vertriebs günstiger gestalten, haben dessen ungeachtet aber Abstriche in persönlichem Support, Service und Beratung zu verbuchen.





 

 

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Autor: admin_2
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