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Gut zu wissen!

Mobil ohne Auto - Die besten Apps

© antishock - Fotolia.com
DB Navigator
callabike
tamyca
mobilitymap

Das Smartphone hat Vorteile: Es ist immer dabei und es ist in der Regel immer online. Anders ein Auto: Es braucht einen Parkplatz bzw. mehrere und es wird gar nicht so oft gebraucht. Studien sprechen davon, dass die meisten Autos 90 Prozent des Tages nicht bewegt werden. Immer mehr Menschen verzichten daher auf ein eigenes Auto und sind trotzdem mobil. Interessante Apps für das Smartphone helfen dabei.

Eine App für fast alle Wege

Die App DB Navigator vereint mittlerweile alle Mobilitätsangebote der DB. Dazu zählen neben allen öffentlichen Verkehrsmitteln in Deutschland auch der Fahrradverleih Call a Bike und das Carsharing von Flinkster.

DB Navigator

Der DB Navigator kann nicht nur Verbindungen zwischen Bahnhöfen (oder Haltestellen) raus suchen, sondern auch einfach zwischen Adressen. Dann werden die Fußwege entsprechend mit berechnet. Für viele Verbindungen kann (nach Registrierung bei bahn.de) die Fahrkarte gleich per App gekauft werden. Das geht jedoch nicht in den meisten Verkehrsverbänden.

Apps für U-Bahn und S-Bahn

Viele Verkehrsverbände haben eigene Apps, die ebenfalls eine Fahrplanauskunft integriert haben. Oft ist es auch möglich, mit dieser App Fahrscheine zu kaufen. Die App HandyTicket Deutschland kombiniert den Ticketkauf für mehrere Verkehrsverbände. Auch hier ist eine Registrierung bei zumindest einem Verkehrsverbund unter www.handyticket.de nötig. Es ist dabei egal, bei welchem Verbund, eine Registrierung reicht aus, um mit HandyTicket in allen Verkehrsverbänden Tickets zu kaufen. Einmal im Monat bekommen Sie dann von HandyTicket eine Rechnung über alle gekauften Tickets, die Sie per Bankeinzug oder Kreditkarte bezahlen können.

In die Pedale treten

Call a Bike

Wer lieber auf Muskelkraft setzt, kann sich in vielen großen Städten ein Fahrrad leihen. Wo der nächste freie Drahtesel steht, verrät die App. Zum einen gibt es das bereits erwähnte Call a Bike der DB, zum anderen hat fast jedes Verleihsystem eine eigene App, zum Beispiel Nextbike.

Fernbusse

Seit einer Gesetzesänderung Anfang 2013 gibt es auch in Deutschland ein großes Netz an Fernbuslinien, das noch stark ausgebaut werden wird. Hier gibt es allerdings nur sehr wenige Apps, die Auskunft über die Buslinien geben, zurzeit genau eine einzige: BusLS, und die auch nur für Android-Geräte. Es kann aber nur noch eine Frage der Zeit sein, bis iPhone-Nutzer ebenfalls in den Bus steigen können.

Wenn es doch mal ein Auto sein soll

Dann hilft Carsharing. Früher eher belächelt ist gerade in Großstädten Carsharing für viele eine Alternative zum eigenen Auto: man bezahlt in der Regel nur die gefahrenen Kilometer und/oder einen Zeitpreis und eine geringe monatliche Pauschale. Um zu sehen, wo das nächste freie Auto steht, einfach die App aufrufen. In der Regel wird ein Carsharing-Auto vorher reserviert und wieder am selben Platz abgestellt. Für Einwegfahrten eignen sich die in immer mehr Städten betriebenen Netze von DriveNow oder Car2Go. Sieht man ein Auto, kann man es mit der App des Anbieters öffnen und woanders wieder abstellen.

Tamyca

Auch unter Privatleuten ist Carsharing möglich: Wer zum Beispiel sein Auto bei tamyca anmeldet, kann es an andere Nutzer verleihen. Ein Bewertungssystem ähnlich wie bei Ebay soll vor bösen Überraschungen schützen und es gibt einen speziellen Versicherungsschutz. Und natürlich hat tamyca Apps für Smarthones.

Taxi

Soll es dann doch mal ein Taxi sein, ist MyTaxi zu empfehlen. Per App wird das nächste freie Taxi gerufen. Man kann Lieblingsfahrer speichern und diese bevorzugt auswählen sowie mit der App die Fahrt bezahlen.

Die Rundum-Lösung

Ebenfalls nur für Android-Geräte (alternativ als mobile Webseite) ist die App Mobility Map verfügbar. Der unschlagbare Vorteil: Sie vereint über ein Dutzend Anbieter von Carsharing- und Fahrradverleihsystemen, zeigt deren Standorte an und kann Taxis rufen. Die App berechnet Dauer und Preis einer Route mit diversen Alternativen. Um einen der in Frage kommenden Dienste zu nutzen, muss man allerdings bei ihm registriert sein. Dafür gelingt dann die Reservierung direkt aus Mobility Map.

 

 

Bildquelle Titelbild: © antishock - Fotolia.com

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