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Smartphone News

IFA 2014: Das sind die neuen Smartphones für 2014

IFAlogo
Samsung Galaxy Note 4
Samsung Galaxy Note Edge
Huawei Mate 7
Samsung Galaxy Note 4
Samsung Galaxy Note Edge
ZTE Blade Vec 3G/4G
Sony Xperia Z3
Cat-Phone S50
Sony Xperia Z3 Compact
LG Bello und LG Fino

Zuhause tut sich was: Ins Wohnzimmer werden bald 4K und 8K-TVs einziehen. Im vernetzten Heim werden sich Fernseher, Kaffeemaschine und Waschmaschine absprechen und den Haushalt managen. Auf der IFA 2014 in Berlin gab es neben vielen Zukunftsszenarien aber auch ganz bodenständige neue Smartphones zu sehen. Die neuen Modelle kommen bereits im September oder Oktober in den Handel. Wir stellen die Neuheiten kurz vor.

 

Samsung Galaxy Note 4

Erwartungsgemäß hat Samsung auf seinem Unpacked 2-Event das Galaxy Note 4 in Berlin offiziell vorgestellt. Die Bildschirmgröße liegt bei 5,7 Zoll und bleibt damit annähernd gleich wie beim Note 3. Noch ein bisschen mehr sein darf es dagegen bei der Displayauflösung. Während das Vorgänger-Galaxy Note "nur" eine Full-HD-Auflösung mit 1.920x1.080 Pixeln bekam, steckt im Note 4 ein Super-AMOLED-QHD-Touchscreen mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Wow!Samsung Galaxy Note 4
 
Das neue Modell des Galaxy Note 4 hat eine 16-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator. Im Vorgängermodell steckte noch eine 13-Megapixel-Kamera. Die Frontkamera protzt mit 3,7 Megapixel und einer hohen Lichtempfindlichkeit. Das lässt in Zukunft auf bessere Videokonferenzen und Selfies hoffen. A propos Selfies: Damit mehr Menschen auf das Bild passen, hat Samsung den "Blickwinkel" der Kamera auf 120 Grad erweitert.
 
Im Lieferumfang ist wieder ein S-Pen, den Samsung kräftig optimiert hat. War die letzte Stiftausführung schon nicht schlecht, so hat Samsung nun noch einmal mehr Druckpunkte spendiert. Damit reagiert der Stift sensibler auf die Druckstärke und fühlt sich tatsächlich wie ein echter Stift beim Schreiben an. Weiter kann der kleine Stift jetzt besser kopieren. In einem Webtext lassen sich jetzt beispielsweise mehrere Stellen auf einmal markieren. Mit Smart Snap lassen sich mehrere Fragmente kopieren und abspeichern und dann auch gleich per E-Mail versenden. Und schließlich wurde noch die Fotofunktion mit dem Pen gekoppelt. Man hat damit die Möglichkeit, eine Tafel oder ein Dokument zu fotografieren. Es wird per Texterkennung ausgerichtet und gespeichert. Auf dem Bild können Sie gleich Notizen anbringen. Die neuen Stiftfunktionen sind prima Lösungen, doch der eckige, dünne Stift ist schwer zu halten.
 
Außerdem hat Samsung ein paar neue Sensoren spendiert. Der Pulsfrequenz-Sensor ist bereits vom Galaxy S5 bekannt, gleiches gilt für den Fingerabdrucksensor. Damit lassen sich Fitness Apps und die Sicherheit auf dem Smartphone bestens handeln. Das Galaxy Note 4 bietet einen Qualcomm-Snapdragon-805-Prozessor mit vier Rechenkernen und einer richtig flotten Taktfrequenz von 2,7 Gigahertz – Gamer werden sich über das schnelle Smartphone freuen. Der interne Speicher beträgt je nach Modell 16, 32 oder 64 GB und lässt sich mittels microSD-Speicherkarte um weitere 128 GB erweitern. Der verwendete Akku soll eine Kapazität von 3220 mAh haben. Das Galaxy Note 4 soll gleich mit Android 4.4 alias Kitkat erscheinen. Marktstart ist für Ende Oktober 2014 geplant. Bei Amazon ist das Samsung Galaxy Note 4 derzeit für knapp 1.000 Euro gelistet.
 
 

Überraschungsgast: Samsung Galaxy Note Edge

Neben dem Galaxy Note 4 ist das Galaxy Edge der heimliche Star auf dem Unpacked - Episode 2-Event von Samsung gewesen. Die technischen Spezifikationen entsprechen im Großen und Ganzen denen des Galaxy Note 4. Lediglich das Display und der Akku sind minimal kleiner dimensioniert. Spannend ist das Detail, das dem Edge seinen Namen gab: das gebogene Display. Liegt das Gerät auf dem Tisch, schaut einen das gebogene Display direkt an und man kann hier prima unauffällig im Meeting seinen Sportticker oder die Aktienkurse verfolgen.Samsung Galaxy Note Edge
 
Das Display lässt sich übrigens mit Fotos, die man dort einblenden kann, personalisieren - eine Möglichkeit mehr, mit seinem Handy seinen persönlichen Stil zu demonstrieren. Außerdem praktisch: Über das mini-Display erhält man eine Art Schnellzugriffsleiste auf häufig benutzte Funktionen. Die Liste kann man selbst festlegen. Und schließlich kann man noch ein Lineal einblenden, das Diktiergerät aktivieren oder den Wecker einstellen.
Das neue Konzept ist sicher gewöhnungsbedürftig, doch da es so viel unterschiedliche Möglichkeiten bietet, das "zweite Display" zu nutzen, fällt die Entscheidung, lieber das Note 4 oder lieber Note Edge zu kaufen, nicht leicht.
 
 

Heimlicher Favorit: Huawei Mate 7

Der kleine Wadenbeißer für Samsung heißt Huawei. Denn die Topgeräte des chinesischen Hersteller halten technisch locker mit Samsung-Geräten mit, kosten aber deutlich weniger. Das Huawei Mate 7 sieht mit seinem Voll-Alu-Gehäuse schick aus und soll zum Beispiel schon für 499 Euro ohne Vertrag zu haben sein. Huawei Mate 7
Und das bei einem Smartphone mit einem 6 Zoll großen Full-HD-Display und einem schnellen Octa-Core-Prozessor – also 8 Kernen. Es ist somit das ideale Gamer-Smartphone. Die Bildschirmauflösung liegt allerdings nur bei 1.920x1.080 Bildpunkten. Der i3-Hilfsprozessor übernimmt weniger anspruchsvolle Aufgaben wie E-Mail und SMS, überwacht sämtliche Sensoren und wertet diese Daten aus. Der 8-Kern-Hochleistungsprozessor verfällt während dieser Tätigkeiten in einen stromsparenden Ruhemodus. Das dürfte eine relativ lange Akkulaufzeit ermöglichen.
 
Der Sensor der Frontkamera bietet 5 Megapixel. Hinten im Mate 7 ist eine 13-Megapixel-Kamera verbaut, darunter befindet sich der Fingerabdrucksensor. Damit kann der Nutzer nicht nur das Smartphone entsperren, sondern auch die Kamera auslösen oder bestimmte Applikationen starten. Pfiffig: Der Sensor ermöglicht es, Dateien und Apps zu sperren. Je nachdem, mit welchem Finger das Smartphone entsperrt wird, blendet das Gerät bestimmte Apps oder beispielsweise Bilder in der Galerie aus. Als Betriebssystem kommt Android 4.4 KitKat mit einer von Huawei entwickelten Nutzeroberfläche zum Einsatz. Durch leichtes Kippen des Geräts wandern zum Beispiel Bedienelemente an die Ränder des Bildschirms, sodass sich das 6-Zoll-Smartphone auch ganz gut einhändig bedienen lässt. Das LTE-Handy (Kategorie 6) kann Daten im Netz mit bis zu 300mBit/s übertragen. Allerdings sind die LTE-Netze von O2, Vodafone und  Telekom bislang noch nicht auf diese Hochgeschwindigkeit upgedated.
 
 

Ein harter Brocken: Sony Xperia Z3

Keine Revolution bei Sony: Das Sony Xperia Z3 ist einfach eine Weiterentwicklung des Sony Xperia Z2. So ist das Z3 beispielsweise noch wasserdichter als der Vorgänger und erlaubt nun wahren Badespaß. Man soll sogar Fotos unter Wasser Fotos schießen können. Dafür sorgt die IP67/68 Zertifizierung. Sie macht ein längeres Untertauchen in maximal 1,5 m Tiefe für 30 Minuten möglich. Die Kamera hat wieder 20,7 Megapxiel zu bieten. Dank verbesserten SteadyShot-Technologie sollen selbst bei schwachem Licht strahlende Fotos und scharfe Videos gelingen. Die Lichtempfindlichkeit des Kamerasensors soll sich dazu auf ISO 12800 hochschrauben lassen. Zudem bietet Sony Mobile viele neue Apps für die Kamera. Neu ist zum Beispiel,  dass man Sound-Fotos aufnehmen kann. Dabei werden Fotos mit Hintergrundgeräuschen wie zum Beispiel Vogelgezwitscher aufgenommen. Mit der Multi-Kamera-Option werden bis zu drei Smartphones oder Kameras per NFC und WiFi miteinander verbunden. Die Bilder der Kameras nehmen die gleiche Szene aus mehreren Perspektiven auf und stellen sie auf einem Bildschirm dar, wobei die Anordnung und Aufteilung wie am Video-Schnittplatz frei gestaltet werden kann. Sony Xperia Z3
 
Das mit 600 Candela sehr helle Display misst 5,2 Zoll (13,2 cm) und hat Full-HD-Auslösung zu bieten. In Größe und Auflösung bleibt es damit gleich im Vergleich zum Z2. Die TRILUMINOS-Display-Technologie sorgt dafür, dass der Bildschirm fast so farbintensiv ist wie Samsungs AMOLED-Screens im Samsung Galaxy S5 oder im Samsung Galaxy Note 4. Das Sony Xperia Z3 ist 7,4 mm flach und wird von einem Aluminiumrahmen geschmückt. Das Design ist eckig-kantig, der Haltekomfort könnte besser sein. Dafür punktet das Z3 mit poppigen Farben wie kupferorange oder silbergrün. 
 
Und Sony wäre nicht Sony, wenn nicht die PlayStation eine Rolle beim Xperia Z3 spielen würde: Über PS4 Remote Play lässt sich das Xperia Z3 über WLAN mit der PlayStation4 verbinden. Befinden sich die Konsole und das Smartphone im selben WLAN-Netzwerk, so kann der Nutzer zum Weiterspielen quasi nahtlos zwischen den Geräten hin und her wechseln oder Zusatzinhalte im Zweitbildschirm anzeigen lassen. Die Xperia Z3 Serie bietet darüber hinaus die Möglichkeit, den DualShock 4 Controller der PlayStation 4 direkt anzuschließen.
 
Angetrieben wird das Smartphone von einem 2,5 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor (Qualcomm Snapdragon 801) mit 3 GB Arbeitsspeicher. Der 3.100 mAh-Akku soll bis zu 2 Tage ohne Aufladen durchzuhalten. Die längere Laufzeit soll vor allem der überarbeitete STAMINA-Modus garantieren, der sämtliche nicht benötigten Apps im Ruhezustand stoppt und intelligent Energie spart. Auf den Markt kommt das Smartphone mit dem aktuellen Android 4.4 Kitkat. Das Xperia Z3 wird zum Ende des dritten Quartals für voraussichtlich 649 Euro (UVP) erhältlich sein. 
 
 

Kleiner, harter Brocken: Sony Xperia Z3 Compact

Wenn es etwas kleiner sein darf, hat Sony das Xperia Z3 Compact im Angebot: Das 8,6mm schlanke,

Sony Xperia Z3 Compact kompakte Smartphone mit seinem 4,6 Zoll (11,7 cm) großen HD-TRILUMINOS-Display bietet alle Features, die der große Bruder auch mitbringt. Das gilt für den schnellen 2,5 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor genauso wie für die 20,7-Megapixel-Kamera und die Wassserfestigkeit. Zudem bietet das Xperia Z3 Compact guten Sound. Es übernimmt die Audio-Technologien des Xperia Z3 und unterstützt Kopfhörer mit digitaler Geräuschminimierung (DNC).

Der Akku im Xperia Z3 Compact ist kleiner als beim großen Bruder Z3 und bietet nur 2.600 mAh. Allerdings brauchen kleinere Displays auch weniger Strom, insofern kann man auch mit dem Xperia Z3 Compact je nach Gebrauch bis zu zwei Tage lang smartphonen. Das Xperia Z3 Compact soll zum Ende des dritten Quartals in den Farben Weiß, Schwarz, Meergrün und Mandarinrot für voraussichtlich 499 Euro (UVP) zu haben sein. 

 
 

Attraktiv und preiswert: LG L Fino und LG L Bello

Das L Fino und das L Bello sind zwei leistungsstarke Alternativen zu teureren Smartphones. Beide Einstiegsmodelle verfügen über eine 8 MP Kamera und spezielle Bedien-Funktionen, die Schnappschüsse einfacher und schneller ermöglichen. So müssen Nutzer einfach nur irgendwo auf das Display tippen, um in einem Schritt das Foto scharf zu stellen und die Kamera auszulösen. Für Selfies kann man die Cam mit der Hand verdecken und wieder freigeben – damit startet automatisch ein Countdown von drei Sekunden, der dann die Selfie-Cam von selbst auslöst. Die Selfie „Blitz“ Funktion sorgt auch bei schlechten Lichtverhältnissen für gute Fotos mit der Frontkamera durch die Reduzierung des Vorschaubildschirms und der Einblendung eines hellen, weißen Rahmen.
LG Bello und LG Fino
Zur leichteren Bedienung der Smartphones sitzt unter der rückseitigen Kamera ein Knopf, mit dem das Smartphone aktiviert wird. Das LG L Fino kommt mit hat 4,5 Zoll (ca. 11,4 cm)-Bildschirm, allerdings nur einer Auflösung von 480x800 Pixeln. Der Quad Core-Prozessor ist mit 1,2 GHz einigermaßen flott unterwegs. Der Akku hat 1.900 mAh zu bieten – da hätte es gern etwas mehr Power sein dürfen. Das LG L Bello erfüllt diesen Wunsch: Der Akku liefert 2.540 mAh Power ohne Nachtanken. Die Quad Core-CPU schlägt mit 1,3 GHz ebenfalls etwas schneller. Das Display hat eine Bildschirmdiagonale von 5 Zoll (ca. 12,7 cm), die Auflösung liegt aber nur bei schlappen 854x480 Pixeln. Interessant ist der Preis: Das L Fino geht ab September für einen UVP von 179 Euro über die Ladentheke und das L Bello ab Oktober für einen UVP von 189 Euro. 
 
 

Für harte Kerle: Cat-Phone S50 

Cat-Phone S50

Wie schnell ist beim Smartphone das Display ruiniert oder das Gehäuse geflutet - Stichwort Kaffeetasse. Ein robustes Outdoor-Smartphone verhindert derartige Pannen. Allerdings waren die Outdoor-Prügel bislang immer klobig und die Funktionen bescheiden. Das ändert sich nun mit dem Android-Outdoor-Smartphone Cat-Phone S50. Das LTE-Outdoor-Smartphone hat ein stoßabsorbierendes Kunststoffgehäuse mit Metallkanten, ist staub- und wasserdicht und lässt sich selbst mit nassen Fingern bedienen. Es ist resistent gegen extreme Hitze oder Kälte und übersteht auch einen Sturz auf Beton. Das 4,7 Zoll (11,9cm) Display besteht aus splittergeschütztem Gorilla Glass 3, einem besonders robusten, kratzfesten Display-Glas. Bei der Kamera muss man ein paar Abstriche machen: Die 8-MP-Kamera bietet kaum Sonderfunktionen wie Portrait- oder HDR-Modus und löst auch eher gemächlich aus. Immerhin produziert sie HD Videos. Der Quadcore-Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz sorgt für flottes Arbeiten mit der aktuellsten Android-Version (KitKat) und Zugriff auf Google Play. Zusätzlich vorinstalliert ist der Cat Phones App Store mit mehr als 1.000 Apps speziell für die Bereiche Arbeit und Freizeit. Das S50 gibt es in verschiedenen Farben, darunter Förstergrün und Schiefergrau. Ab 1. Oktober 2014 soll es für 479 Euro (UVP) erhältlich sein.

 

 

Made in China: ZTE Blade Vec 3G und ZTE Blade Vec 4G 

ZTE hat auf der IFA 2014 in Berlin zwei neue Phones der Blade-Reihe vorgestellt. Beide Modelle kommen mit einem 5 Zoll HD-Display mit 720x1280 Pixel Auflösung. Die relativ niedrige Auflösung ist zum Teil für den günstigen Preis der chinesischen Smartphones verantwortlich. Für schnelle Spiele muss ein 1,3 GHz Quad-Core-Prozessor seine volle Leistung bringen. Der Akku liefert Akku: 2.300 mAh – auch hier hat ZTE gespart, um seine Smartphones so günstig wie möglich anbieten zu können. ZTE Blade Vec

Die Kamera im ZTE Blade Vec 4G bietet 13 Megapixel Auflösung, die im ZTE Blade Vec 3G nur 8 Megapixel. Außerdem funkt das 4G im LTE-Netz und erlaubt  - einen entsprechen Vertrag vorausgesetzt – schnelles Datenladen aus dem Internet. Das ZTE Blade Vec 3G funkt nur im UMTS-Netz. Wer eine Prepaid-Karte nutzt, für den reicht das jedoch. Das ZTE Blade Vec 3G ist ab sofort für 179 Euro (UVP) erhältlich. Das ZTE Blade Vec 4G soll ab Ende September für 229 Euro (UVP) über die Ladentheke gehen.

 
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