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Empfehlung berechnen (Smartphone+Tarif)

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 50 Minuten

normal: 120 Minuten

viel: 300 Minuten

dauernd: 560 Minuten

 

Festnetz: 30% / Mobilfunk-Netz: 70%

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 500 MB

normal: 1 GB

viel: 2 GB

dauernd: 5 GB

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 15 SMS

normal: 40 SMS

viel: 200 SMS

dauernd: 400 SMS

Gut zu wissen!

Grundsätzliches zur Smartphone Bedienung

Die Nutzbarkeit und der Spaß am Smartphone stehen im engen Zusammenhang mit der Bedienbarkeit. Je besser sich das Mobiltelefon bedienen lässt, desto mehr Freude und Hilfe bereitet es seinem Benutzer. Trotz einer gemeinsamen Basis sind durchaus Unterschiede in den Bedienkonzepten zu erkennen.

Der Touchscreen: das Herzstück eines Smartphones

Grundsätzlich erfolgt die Bedienung eines Smartphones über einen Touchscreen, auf dem bei Bedarf eine virtuelle Tastatur (fürs Texte eintippen) erscheint. Je nach Modell verfügen die Mobiltelefone darüber hinaus noch über unterschiedlich viele Tasten (etwa für die Kamera) oder Schaltflächen (um beispielsweise zum Startbildschirm zurückzukehren). Sie verschwinden aber immer mehr. Extra Foto-Tasten zum Aufnehmen eines Bildes sind zum Beispiel kaum noch zu finden.

Immer weniger echte Tasten

Auch eine „Zurück“-Taste ist bei neuen Android-Geräten überflüssig, da sie diese Funktion mittlerweile direkt auf dem Touchscreen eingeblendet wird. Die ersten Modelle bestehen inzwischen auf der Vorderseite nur noch aus einem Touchscreen. Der kombinierte Einschalt- und Start- (Home-)Knopf befindet sich bei ihnen genauso an der Seite, wie die zwei Tasten zur Regelung der Lautstärke – mehr sind nicht nötig, wobei sich die Lautstärke sicherlich auch nur über den Touchscreen regeln ließe.

Bedienoberflächen anpassen

Zwar kommen alle Smartphones mit vom Hersteller vorgefertigten Oberflächen daher. Diese lassen sich aber vom Nutzer etwa mit Programm-Verknüpfungen (Widgets), eigens erstellten Ordnern und dem Hinzufügen, Löschen und Verschieben von App-Verknüpfungen, seinen individuellen Bedürfnissen entsprechend anpassen.

Jeder Hersteller geht seinen eigenen Weg

Während Apple selbst entscheidet, wie der Startbildschirm des iPhone bei der Auslieferung aussieht, macht Microsoft den Herstellern von Windows Phone-Geräten genaue Vorschriften. Bei Android-Smartphones versucht jeder Hersteller mit einer eigenen Oberfläche Nutzer für sich zu gewinnen. Mit sogenannten Launchern (Apps für individuell anpassbare Startoberflächen) lassen sich diese aber auch am einfachsten und umfangreichsten verändern.

Systemstabilität

Bei der Bedienung eines Smartphone ist die Stabilität des Betriebssystems enorm wichtig. Stürzt es ab oder hängt sich auf und muss neu gestartet werden, stört dies logischerweise bei der Nutzung.

Lange Ladezeiten und langsame Reaktionen sind aber nicht immer auf das Betriebssystem zurückzuführen, sondern können auch mit der Hardware des Smartphones und Apps zu tun haben. Die Bauteile in günstigen Handys sind nicht für rechenintensive Anwendungen gedacht und bei einer Vielzahl geöffneter Programme geht irgendwann auch ein Top-Gerät in die Knie.

Synchronisation

Der Abgleich (Synchronisation) von Kontaktdaten, E-Mails oder anderen Informationen zwischen Smartphone, Onlinespeichern (Cloud) und PCs gelingt überwiegend problemlos – alle Hersteller bieten entsprechende Dienste an, damit sich beispielsweise das E-Mail-Konto und das Adressbuch auf mobilen Geräten und stationären Rechner immer auf dem gleichen Stand befinden.

Bildquelle:  © goodluz - Fotolia.com
 

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Autor: editor
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