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wenig: 50 Minuten

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Festnetz: 30% / Mobilfunk-Netz: 70%

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viel: 2 GB

dauernd: 5 GB

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wenig: 15 SMS

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viel: 200 SMS

dauernd: 400 SMS

Gut zu wissen!

GPS-Navigation mit dem Smartphone

Ein Smartphone kann durchaus das Navigationsgerät im Auto ersetzen. Es zeigt auch Fußgängern sowie Radfahrern auf seinem Bildschirm den richtigen Weg. Bei der Nutzung sind aber trotzdem einige Dinge zu beachten.

GPS: Positionsbestimmung

In jedem Smartphone für mehr als 200 Euro und teilweise auch in günstigeren Modellen steckt ein GPS-Modul. Dieses bestimmt mit Hilfe des „Global Positioning System“ den exakten Standort des Handys. Mit dieser Ausgangsinformation und einem entsprechenden Navigationsprogramm findet das Mobiltelefon den Weg zum gewünschten Ziel. Je nach gewählter App ist hierfür aber eine dauerhafte Internetverbindung notwendig.

Apps: Kostenlos oder teuer

Zu den kostenlosen Kartendiensten von Android (Google Maps) und iOS (Apple Karten) gehört auch jeweils eine integriertes Navi-Funktion. Zusätzlich bieten etablierten Navi-Hersteller wie Navigon oder TomTom eigene Apps in den verschiedenen App Stores an. Ihre Preise reichen je nach Umfang der Karten von 25 bis 70 Euro. Für Radfahrer sind die meisten Navi-Apps kostenlos, Kartenmaterial oder spezielle Touren müssen jedoch fast immer in der Anwendung gekauft werden.

Navigation ohne Internet? Offline-Navigation lohnt sich

Aus mehreren Gründen lohnt es sich darauf zu achten, dass die gewählte Navi-App eine Offline-Funktion enthält. Vorher heruntergeladenes Kartenmaterial schont das selbst bei einer Flatrate begrenzte Datenvolumen. Gleichzeitig sinkt der Stromverbrauch, wenn die Internetverbindung ausgeschaltet ist. Zusätzlich findet das Smartphone im Offline-Modus auch in Gegenden mit schlechtem oder gar keinem Mobilfunknetz den Weg. Voraussetzung für den Download der Karten ist allerdings ausreichend Platz auf dem internen Telefon-Speicher oder (wenn möglich) der Speicherkarte.

Der richtige Halt für das Navi-Smartphone

Liegt das Smartphone mit der Navi-App auf dem Beifahrersitz hilft es dem Fahrer nicht. Außerdem ist so die Nutzung im Pkw auch verboten. Aber in den Zubehör-Abteilungen warten viele Auto- und Fahrrad-Halterungen auf Käufer. Mit ihnen lässt sich das Navi-Smartphone zum Beispiel mit einem Saugnapf so an der Scheibe anbringen, dass der Fahrer es stets gut im Blick hat. Während für Top-Seller wie das iPhone oder die Galaxy S-Modelle von Samsung eine große Zahl an Halterungen zur Auswahl stehen, sind für Handys mit kleineren Verkaufszahlen nur wenige Befestigungshilfen erhältlich.

Stromversorgung nicht vergessen

Selbst bei Offline-Nutzung der Navi-App verbraucht ein Smartphone viel Strom. Ohne externe Stromversorgung reicht der Akku nur für kurze Fahrten in der Stadt. Für längere Touren oder falls das Mobiltelefon im Anschluss weiter benötigt wird ist die Stromversorgung über den Zigarettenanzünder im Auto Pflicht. Entsprechende Kabel sind für alle Handymodelle erhältlich.

Die Straßenverkehrsordnung gilt immer

Auch wenn das Smartphone als Navi verwendet wird gelten die gleichen Vorschriften wie für jede andere Handy-Nutzung: Während der Fahrt darf der Fahrer das Mobiltelefon nicht in die Hand nehmen. Alle Einstellungen und die Route sollten also vor Fahrtbeginn gewählt werden.

Bild:© koya979 - fotolia.com
 

Datum: 
Autor: Horst Schröder
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