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Basis der Tarifberechnung

wenig: 50 Minuten

normal: 120 Minuten

viel: 300 Minuten

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Festnetz: 30% / Mobilfunk-Netz: 70%

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 500 MB

normal: 1 GB

viel: 2 GB

dauernd: 5 GB

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 15 SMS

normal: 40 SMS

viel: 200 SMS

dauernd: 400 SMS

Gut zu wissen!

Das Smartphone-Design als Kaufkriterium

Neben den wenigen Varianten von Apples iPhone (3GS, 4/4S und 5)  und vereinzelten Smartphones mit Windows Phone-System von Nokia, HTC und Samsung sorgen vor allem die unzählbaren Geräte mit Android-Betriebssystem für optische Abwechslung auf dem Smartphone-Markt. Die Hersteller der Android-Geräte probieren dabei viele Designs aus – nur bei den Farben sind sie wenig experimentierfreudig. Für Farbtupfer sorgt kaum einer.

Im Mittelpunkt: Das Display

Einen großen Einfluss auf das Design eines Smartphones hat die Größe des Displays. Es dominiert die Vorderseite des Geräts, wobei der Rahmen um ihn herum immer noch (etwas) Spielraum für die Designer lässt: Teilweise verzichten diese auf ihn und schaffen rahmenlose Geräte, bei denen der Bildschirm nahezu bis zum Rand reicht. Allerdings decken dann Daumen und Finger Teile des Displays schnell mal ab.
Ein Smartphone sollte nicht nur optisch ansprechend aussehen, sondern auch angenehm in der Hand liegen. Hierbei helfen leichte Rundungen an den Ecken, Rändern und gewölbte Rückseiten.

Immer dünner?

Der Trend immer dünnere Smartphones zu bauen, gerät bei Maßen um 0,8 Zentimeter an seine Grenzen. Eine Ausnahme stellen die meisten Blackberrys und sehr wenige Business-Modelle anderer Hersteller dar. Bei ihnen befindet sich die Tastatur direkt unter dem verkleinerten Touchscreen auf der Vorderseite.

Schick und solide: ein Smartphone-Muss

Für das Design ebenfalls nicht unwichtig sind die verwendeten Materialien. So ist Kunststoff zwar günstig, wirkt aber je nach Verarbeitung nicht besonders hochwertig. Mehr Eleganz strahlen dagegen Smartphones aus, deren Hülle aus Aluminium und wie beim iPhone teils auch aus Glas besteht. Auch Kunststoff-Geräte, die aus einem Guss gefertigt sind (Polycarbonat-Gehäuse), wirken durchaus hochwertig. Welche Auswirkungen die einzelnen Materialien auf die Robustheit haben, steht dagegen auf einem anderen Blatt.

Schwarz und Weiß ist nicht alles

Bei den Farben ist die Auswahl deutlich kleiner. Es dominieren Schwarz, Weiß und Dunkelblau sowie einige Geräte mit gräulicher Aluminium-Rückseite. Wechselcover wie in den Anfangsjahren der Handys sind, von wenigen Ausnahmen abgesehen, ausgestorben. Bei einigen Modellen lässt sich nicht einmal mehr die Rückseite öffnen. Nur selten greifen Hersteller wie zum Beispiel Nokia bei seinen Lumia-Smartphones zum Farbtopf. Hier stehen Geräte dann auch mal in rot, gelb oder blau zur Auswahl.

Cases und Schutzhüllen

Wem das Design seines Smartphones nicht gefällt, braucht nicht gleich zu verzagen: Mit dem iPhone sind Schutzhüllen und so genannte Cases aufgekommen, die das Smartphone nicht nur vor Kratzern und anderen Beschädigungen schützen, sondern es auch den designtechnischen Ansprüchen des Besitzers anpassen. Allerdings gibt es entsprechende Hüllen nicht für alle Smartphones, sondern nur für die Top-Modelle mit den größten Verkaufszahlen.

 

Bildquelle: © bloomua  - Fotolia.com
 

Datum: 
Autor: Horst Schröder
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