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Gut zu wissen!

Das Smartphone als Kamera-Ersatz - Bildqualität, Technologien, Objektive

Smartphone mit Kamera

Die meisten Bilder im größten Online-Fotoportal Flickr sind nicht mit einer Digital-Kamera von Nikon oder Canon aufgenommen worden, sondern mit einem Smartphone – mit Apples iPhone. Anfangs wurden Kameras in Handys noch belächelt, doch der technische Fortschritt führt dazu, das Smartphones mit Kompaktkameras durchaus mithalten können und sie teils auch schon überflüssig machen.

Bildqualität: es müssen nicht immer nur die Megapixel sein

Dass die Bildqualität nicht nur von der Auflösung abhängt haben inzwischen auch die Smartphone-Hersteller verstanden. Statt auf immer mehr Megapixel, setzen sie auf bessere Objektive, größere Sensoren oder drei statt einer lichtempfindlichen Schicht.

Kamera-Technologien

Apple hat beim iPhone zuletzt die Megapixel-Zahl unverändert gelassen, dafür aber das Objektiv lichtstärker gemacht und den Aufbau der Linsen optimiert. Nokia setzt bei seinen Modellen mit Pureview-Technologie (etwa Lumia 920) auf Bildsensoren, die größer sind als in Kompaktkameras, wodurch allerdings die Smartphones etwas dicker werden. HTC verbaut in seinem HTC One von 2013 an eine Ultrapixel-Technologie. Der Sensor des Smartphones verfügt dabei nicht nur über eine lichtempfindliche Schicht, sondern über drei. Hierdurch sind die einzelnen Pixel größer und trotz der vergleichsweise geringen Auflösung von vier Megapixeln sind bessere Bilder als bei vielen anderen Smartphone-Kameras zu erwarten.

Die Kameras der Rück- und Vorderseite

Viele Smartphones verfügen über zwei Kameras, die unterschiedlichen Zwecken dienen. Während die Kamera auf der Rückseite über die höhere Auflösung verfügt und zum Aufnehmen von Videos (bei Top-Modellen in Full-HD mit 1920 x 1080 Bildpunkten,„1080p“) und Fotos (in der Regal ab 8 Megapixel bis aktuell 13 Megapixel aufwärts) dient, ist die Kamera auf der Vorderseite in erster Linie für Videochats und Videotelefonate gedacht. Da stört ihre meist deutlich geringere Auflösung weniger. Netter Nebeneffekt: Die Frontkamera lässt sich zudem als Spiegel-Ersatz zweckentfremden.

Blitz oder Hilfslicht?

Bei vielen Smartphones muss die Kamera mit dem vorhandenen Licht auskommen. Ein kleines Blitzlicht oder eine LED-Leuchte gehören nicht zur Standard-Ausstattung. In der Praxis sind sie nicht bei jedem Motiv hilfreich, da sie nur Motive und Objekte in maximal wenigen Metern Entfernung aus dem Dunkeln holen.

Bildergröße

Bei Auflösung von fünf, acht oder zwölf Megapixeln sind die einzelnen Fotos eines Smartphones schnell mehrere Megabyte groß. Es empfiehlt sich daher sie auf der Speicherkarte und nicht dem internen Speicher zu sichern – sofern dies möglich ist – und regelmäßig auf einem Computer oder in einem Online-Speicher („Cloud“) wie Dropbox, iCloud, SkyDrive oder Google Drive) zu sichern sowie auf dem Handy den belegten Speicherplatz durch Fotos gelegentlich „freizuräumen“.

Eingesetzte Objektive

Bei den Objektiven in Smartphones handelt es sich ausschließlich um Festbrennweiten. Modelle mit Zoom-Objektiv hatten bisher keinen Erfolg, da sie deutlich dicker gebaut werden müssen. Da in den Mobiltelefonen kaum Platz für größere Sensoren vorhanden ist stellt die Linse einen Weg zu besseren Bildern dar. Neben der Qualität des Glases gilt es auch die aufgenommene Menge Licht zu beachten, wobei grundsätzlich gilt: Je lichtstärker ein Objektiv, desto besser sehen die Bilder aus.

Bild:© lassedesignen - fotolia
 

Datum: 
Autor: Horst Schröder
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