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Empfehlung berechnen (Smartphone+Tarif)

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 50 Minuten

normal: 120 Minuten

viel: 300 Minuten

dauernd: 560 Minuten

 

Festnetz: 30% / Mobilfunk-Netz: 70%

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 500 MB

normal: 1 GB

viel: 2 GB

dauernd: 5 GB

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Basis der Tarifberechnung

wenig: 15 SMS

normal: 40 SMS

viel: 200 SMS

dauernd: 400 SMS

Gut zu wissen!

Business-Smartphones - Warum das BlackBerry bei Ärzten und Anwälten beliebt ist

Nein, das iPhone war mitnichten das erste Smartphone. Schon Jahre bevor Apples Kultgerät auf den Markt kam, trat das BlackBerry (zu Deutsch: Brombeere) seinen Siegeszug durch die Geschäftswelt an. Denn mit ihm war es erstmals möglich, E-Mails einigermaßen komfortabel auf dem Handy zu lesen und zu schreiben. Auch heute ist das BlackBerry noch für viele Manager die beste Wahl in Sachen Smartphones, obwohl BlackBerrys einen deutlich geringeren Funktionsumfang als die Konkurrenz haben. Der Marktanteil von BlackBerry ist mittlerweile verschwindend gering und es gibt nur wenige Einsatzbereiche, in denen es seine Stärken ausspielen kann. Für die Herstellerfirma Research In Motion ist es das wichtigste Produkt, weshalb Anfang 2013 die Firma in BlackBerry umbenannt wurde. Im Produktportfolio gibt es außerdem einen Tablet-PC, das PlayBook.

BlackBerrys sind dabei keine Alleskönner, die sich über Apps für so ziemlich jede Anwendung aufrüsten lassen können. Im Gegenteil: die schnörkellose, klar strukturierte Oberfläche lässt mit ihnen konzentriertes Arbeiten zu. Anders als die meisten Smartphones hat das BlackBerry eine richtige Tastatur, mit der sich schnell viel Text eingeben lässt.

Sichere E-Mails unkompliziert abrufen

Eine der größten Stärken des BlackBerrys ist es wie bereits erwähnt, E-Mails mobil verfügbar zu machen. Dafür nutzen die Geräte eine spezielle Verschlüsselungs- und Komprimierungstechnik. Anders als beim Abruf einer E-Mail zum Beispiel mit dem iPhone wird nicht die ganze E-Mail vom Server abgerufen, sondern nur der reine Text übertragen. Gleiches gilt für Anhänge wie Worddokumente oder PDF-Dateien. Weil die übertragenen Datenmengen auf diese Weise sehr gering sind, können auch in Gebieten mit schlechter Netzabdeckung problemlos E-Mails empfangen werden. Der BlackBerry-Dienst schickt die Nachrichten außerdem von selbst auf das Gerät als sog. Push-Dienst. Das heißt, das Gerät muss nicht in einem bestimmten Zeitintervall prüfen, ob neue E-Mails eingegangen sind, sondern sie gelangen in Echtzeit zum Empfänger.

Verschlüsselung für vertrauliche Daten

Die integrierte Verschlüsselung zwischen Gerät und Server macht die Kommunikation außerdem sehr sicher, sodass auch vertrauliche Daten auf ihm gut aufgehoben sind. BlackBerry geriet jedoch in die Kritik, da das Unternehmen in politisch weniger stabilen Ländern den Staatsorganen ein Mitlesen der verschlüsselten Mails erlaubte.

Gute Integration in vorhandene Firmen-Infrastrukturen

Weitere Funktionen, die die Geräte in Firmennetzwerke integrieren wie zum Beispiel Datenbankzugänge, ließen die Verkaufszahlen ebenfalls steigen. Da die Geräte in der Regel in Firmen zum Einsatz kommen, ist auch eine zentrale Administration durch die IT-Abteilung möglich. Bei einem Verlust des Geräts kann ein BlackBerry aus der Ferne gelöscht werden, vertrauliche Daten bleiben so geschützt.

Viele Modelle, aber immer BlackBerry

Übrigens gibt es nicht „das“ BlackBerry, mehrere Dutzend Modelle des Herstellers tragen diese Bezeichnung und auch einige andere Hersteller bieten Geräte mit BlackBerry-Kompatibilität an, die jedoch nicht den vollen Funktionsumfang erreichen.

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